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Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen

Monografie

Persistenter Identifier:
Beis010
Titel:
Neues Lusthaus, Klebeband 10
Künstler/Illustrator:
Beisbarth, Carl Friedrich
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
1844/45
Sprache:
Kein linguistischer Inhalt
Strukturtyp:
Monografie
Besitzende Institution:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis010
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Zeichnung

Titel:
Büste des sog. Bildhauers aus dem Giebel des Zwerchhauses. Männlicher Kopf mit Pelzkragen und phyrgischer Mütze (Dreiviertelansicht)
Inhalt / Darstellungsart:
Büste des sog. Bildhauers aus dem Giebel des Zwerchhauses. Männlicher Kopf mit Pelzkragen und phyrgischer Mütze (Dreiviertelansicht)
Technik:
Bleistift und Feder auf getöntem Papier, grau laviert
Erscheinungsjahr:
März 1845
Maße:
25,5 x 15,5 cm (Trägerpapier: 46,5 x 31,3 cm)
Funktion (Zeichnungstyp):
Baufaufnahme
Schlagwort:
unten links: "24. Mrz 1845", unten rechts: "C. Bbth", in der Darstellung: Maßangabe und Bezeichnung
Stempel:
Bibliothek Königlich Polytechnische Schule Stuttgart
Provenienz:
1875/77 Ankauf durch das königliche Kultministerium für die Königlich Polytechnische Hochschule
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
Beis010.12c
Bemerkung:
Bestandteil von Beisbarth Lusthaus Abtheilung III. No. 270-327
Strukturtyp:
Zeichnung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
  • Einband
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • I. Bauperiode
  • Erstmalige Bearbeitung der Projekte über die Stammbahnen
  • Berufung des K. K. österr. Oberinspektors Negrelli aus Wien und dessen Begutachtung der vorgelegenen Projekte
  • Gutachten Negrellis
  • Übergabe der Projekte an die Stände. Vortrag des Ministers v. Schlayer
  • Vergleichung der Baukosten mit den Ausgaben für den, und den Einnahmen aus dem Betrieb der Stammbahnen
  • Ständische Beratung der Eisenbahnvorlage
  • Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Gesetzesentwurfe in Betreff des Baues von Eisenbahnen
  • Königl. Sanktions-Reskript auf die Beschlüsse der Ständeversammlung zu dem Entwurfe des Eisenbahngesetzes
  • Berufung des Professors Vignoles, Aufstellung und Thätigkeit der Eisenbahnkommission
  • Vorschriften über die Bearbeitung der generellen Projekte, Voranschläge
  • Vorschriften für die Bearbeitung von detaillierten Plänen und Überschlägen und für Bauausführung
  • Bericht des Professors Vignoles
  • Einzelvorschläge Vignoles
  • Erledigung der Fragen über das atmosphärische System und über Veranlagung der Zentralbahn
  • Bericht des Zivilingenieurs Klein aus Wien über 3 Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Projekte der Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn
  • Fortsetzung des Kleinschen Berichts über die Zentralbahn mit Schlussantrag und Erledigung durch Zustimmung der betr. Behörden
  • Vergleichung zwischen Fils- und Remsbahn
  • Abschrift des an die Eisenbahnkommission von den Oberingenieuren Etzel, Klein und Knoll über die Richtung der Ostbahn erstatteten Berichts vom 31. Mai 1845
  • Fortsetzung und Schluss des Gutachtens der Oberbauräte über die Wahl zwischen Fils- und Remsbahn
  • Wahl der Filsbahn durch die Regierung und Feststellung der Linie über die Alb
  • Verfügung über die Richtung der Südbahn, Polemik in der Presse
  • Übergang der Eisenbahnverwaltung von dem Ministerium des Innern an das Ministerium der Finanzen
  • Rückblick auf die erste Bauperiode und Neubesetzung der Direktorial- und Referentenstellen in der Eisenbahnkommission
  • II. Bauperiode
  • Programm für den Inhalt der Beschreibung über die einzelnen Bahnstrecken und Beginn des Baues
  • Zentralbahn Ludwigsburg-Stuttgart-Esslingen
  • Ostbahn. Esslingen-Ulm
  • Änderung des generellen Projekts der Ostbahn zwischen Beimerstetten und Ulm
  • Abrutschungen und Schneeverwehung
  • Verzeichnis der Längen, Bauformen und wichtigeren Bauwerke der Ostbahn, nach einzelnen Strecken hiernach verzeichnet
  • Südbahn
  • Wichtigere Bauten, Längen und bauliche Verhältnisse der Südbahn
  • Nord- und Westbahn
  • Nordbahn
  • Westbahn
  • Überblick über die zweite Bauperiode
  • Aufhebung des Baudienstes. Austritt einer Anzahl technischer Beamten
  • III. Bauperiode
  • Walzwerk Wasseralfingen
  • Ausbildung des Fahr- und Eisenbahnbetriebsdienstes
  • Wiederaufnahme von Eisenbahnbauprojekten, zunächst über Verbindung der Neckar- und Fils- mit der Rems- und Brenzbahn
  • Verhandlungen und Beschlüsse der Stände über diese Vorlagen
  • Plochingen-Reutlingen-Rottenburg
  • Generelle Projektarbeiten in den nordöstlichen Landesteilen
  • Bahnprojekt Heilbronn-Hall-Krailsheim
  • Projekte über die Bahnen Westernach-Braunsbach-Krailsheim und Westernach-Wasseralfingen
  • Planbearbeitung über die Remsbahn I, Kannstatt-Wasseralfingen
  • Feststellung der I. Abteilung der Remsbahn Kannstatt-Wasseralfingen
  • Remsbahn II. Wasseralfingen, württembergisch-bayrische Landesgrenze
  • Verzeichnis der Längen, Steigungen und geognostischen Verhältnisse engerer Bauten auf beiden Abteilungen der Remsbahn
  • Änderung der Organisation der Eisenbahnverwaltung und am Personalstand- der Eisenbahnbeamten
  • Übernahme des Finanzministeriums und der Eisenbahnverwaltung durch Staatsrat v. Sigl
  • Kocherbahn II. Hall-Krailsheim
  • Ergänzungsstrecke Krailsheim-Königl. bayrische Landesgrenze bei Ellrichshausen
  • Aalen-Heidenheim
  • Umbau des Bahnhofs Stuttgart in den Jahren 1862-1867
  • Rückblick auf die dritte Periode
  • Hingang des Königs Wilhelm I. von Württemberg und Thronbesteigung des Königs Karl I
  • IV. Bauperiode
  • Neue Bestimmungen über Veranlagung und Ausführung von Eisenbahnen
  • Durchführung vorstehender Bestimmungen und Vorschriften
  • Durchführung der befohlenen Herstellung von Dienstwohngebäuden und von Horizontalkurvenkarten
  • Einleitung zu grösserer Ausbreitung des württembergischen Eisenbahnnetzes
  • Obere Neckarbahn, Rottenburg-Immendingen- und Rottweil-Villingen
  • Auf die obere Neckarbahn einmündende Privatbahnen
  • Heilbronn-Jagstfeld-Osterburken
  • Zuffenhausen-Calw-Nagold-Horb und Calw-Pforzheim
  • Pforzheim-Wildbad
  • Ulm-Sigmaringen
  • Donaubahn: Ulm-Ehingen-Sigmaringen
  • Hohenzollernbahn:Tübingen-Hechingen-Sigmaringen
  • Goldshöfe-Krailsheim-Mergentheim (Tauberbahn)
  • Rückblick auf die vierte Periode
  • V. Bauperiode
  • Aufnahme weiterer Projekte und Bauarbeiten
  • Allgäubahnen: Herbertingen-Leutkirch-Isny mit Althausen-Pfullendorf und Kisslegg-Wangen
  • Brenzbahn: Heidenheim-Ulm
  • Einführung der Brenzbahn in den Bahnhof Ulm
  • Murrthalbahn
  • Gäubahn: Stuttgart-Freudenstadt
  • Verzeichnis der Steigungen, Längen, Bogenhalbmesser und wichtigen Bauten auf der Gäubahn
  • Personal- und Organisationsänderungen
  • Rückblick auf die fünfte Periode
  • VI. Bauperiode
  • Verhandlungen über die Kinzigbahn mit der Grossherzogl. badischen Bahn
  • Freudenstadt-Schiltach
  • Heilbronn-Eppingen
  • Staatsbahnen II. Ordnung in Württemberg; Wasseralfinger Erzgrube
  • Berg- und Zahnradbahn Wasseralfingen
  • Das Projekt über eine Sekundärbahn Schiltach-Schramberg
  • Eintreten in die Erbauung weiterer Bahnen
  • Rückblick auf die sechste Periode
  • Appendix
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

2l6 
unter solchen Bestimmungen zu erstellender Sekundärbahnen, weil solche Beitragsleistung auf Be 
rechnung zu beruhen hat, voraus. Es wird daher nach heutiger Lage der Verhältnisse auch zu 
solchen Vorausberechnungen in naher Zeit für wichtige Fälle kommen, nachdem die Königl. Re 
gierung und andere Eisenbahnverwaltungen diesem Verfahren sich geneigt gezeigt haben. 
"VI. Bauperiode. 
Achtes Kapitel. 
Rückblick auf die sechste Periode. 
Innerhalb der obigen Bauperiode wurde von dem Ministerium Sorge getragen, Instruktionen 
zu schaffen, welche in erheblich geringerer Zahl vorhanden waren, ohne dass übrigens Mängel 
in der Verwaltung sich hierwegen fühlbar gemacht hätten. Auch einzelne höhere Beamte hatten 
mit einem unterstellten Beamten versucht, an dem Bau- und Verwaltungsverfahren einige Aen- 
derungen einzuführen, welche sich mit der bisherigen Praxis nicht eben gedeckt und in die Dis- 
ziplinarverhältnisse der Beamten nach Umständen empfindlich eingegriffen hätten. Weil aber noch 
in Behandlung des Ministeriums und dessen Entscheidung unterstellt, eignet sich der Versuch noch 
nicht für sonst angezeigte Erörterung an dieser Stelle. 
Sodann ist aus der sechsten Bauperiode als Bauform nützlicher Art im Sinne des Freiherr 
v. Varnbülerschen Programms die Verwendung von unregelmässigen Granitsteinen aus den Ein 
schnitten hervorzuheben. Dabei ist Verwendung von Zementmörtel und Vermauerung im Trockenen 
oder Ausführung von Beton in ruhigem Wasser vorgeschrieben, wodurch bei richtiger Ausführung 
ein gesicherter Bestand des Mauerwerks gewonnen wird. 
Als besonders wichtiges Ereignis aus der sechsten Periode unseres Eisenbahnbaues ist 
hervorzuheben: die Erbauung von Bahnen II. und III. Ordnung durch den Minister Freiherrn 
v. Mittnacht. Nicht erst am Schluss, sondern schon am Beginn dieses Zeitabschnitts wurde der 
Auftrag zur Erbauung der Strecke Schiltach-Schramberg erteilt, und nur durch andere Umstände 
wurde deren Erbauung noch verhindert. Neuerdings ist auch eine weitere Sekundärbahn verab 
schiedet und eine dritte für eine weitere Strecke in Aussicht genommen, welche in etwas un 
gewöhnlicher Weise mit einer Weltbahn und auf einer Linie angelegt werden will, welche aber 
vielleicht für eine Durchgangs(Transit)bahn angethan ist. 
Immerhin werden dem endgültigen Beschluss über diese Linie noch weitere Erwägungen 
vorausgehen, und wird dann die sechste Bauperiode zum Ausgang für eine neue Zeit, für Erbauung 
billiger Landesbahnen und zugleich hiermit für Wiederkehr des Rechnungsverfahrens über den 
Reinertrag von projektierten Eisenbahnen werden, welches nunmehr mit grosser Zuverlässigkeit 
angestellt werden kann, seit die bisher gemachten Erfahrungen, nämlich die Resultate der von der 
Königl. Regierung angestellten Erhebungen über den Reinertrag der erbauten Eisenbahnen zur all 
gemeinen Kenntnis und zur allgemeinen Benützung gestellt worden sind.
	        

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