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Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
XIX493_1554189511460_1898_99
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Herausgeber:
Neumeister, Albert
Häberle, Ernst
Jahrgang/Band:
1898/1899, Bd. 9, H. 97/108
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1898
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-9,1898
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 4
Strukturtyp:
Ausgabe

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks
  • Deutsches Baugewerks-Blatt : Wochenschr. für d. Interessen d. prakt. Baugewerks (Jg. 46, Bd. 5, 1886)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 1
  • 46. Jahrgang. No. 3
  • 46. Jahrgang. No. 4
  • 46. Jahrgang. No. 5
  • 46. Jahrgang. No. 6
  • 46. Jahrgang. No. 7
  • 46. Jahrgang. No. 8
  • 46. Jahrgang. No. 9
  • 46. Jahrgang. No. 10
  • 46. Jahrgang. No. 11
  • 46. Jahrgang. No. 12
  • 46. Jahrgang. No. 13
  • 46. Jahrgang. No. 14
    46. Jahrgang. No. 14
  • 46. Jahrgang. No. 15
  • 46. Jahrgang. No. 16
  • 46. Jahrgang. No. 17
  • 46. Jahrgang. No. 18
  • 46. Jahrgang. No. 19
  • 46. Jahrgang. No. 20
  • 46. Jahrgang. No. 21
  • Schulhausbau in Neutitschein.
  • Die Konkurrenz.
  • Die selbstthätige Ventilation
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Berichte aus verschiedenen Städten.
  • Bautechnische Notizen.
  • 46. Jahrgang. No. 22
  • 46. Jahrgang. No. 23
  • 46. Jahrgang. No. 24
  • 46. Jahrgang. No. 25
  • 46. Jahrgang. No. 26
  • 46. Jahrgang. No. 27
  • 46. Jahrgang. No. 28
  • 46. Jahrgang. No. 29
  • 46. Jahrgang. No. 30
  • 46. Jahrgang. No. 31
  • 46. Jahrgang. No. 32
  • 46. Jahrgang. No. 33
  • 46. Jahrgang. No. 34
  • 46. Jahrgang. No. 35
  • 46. Jahrgang. No. 36
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

Dtittheilungen aus der Praxis. — Berichte aus verschiedenen Städten. 
338 
Mittheilungen aus der Praris. 
Ueber die Dauer des Baubolzes und dessen Jer 
störung. Ein und dieselbe Holzart kann unter verschiedenen Ver⸗ 
linfsen hinsichtlich der Daͤuerhaftigkeit wesentlich abweichende 
Resultate liefern, da die Wachsthumsbedingungen, die Fällzeit und 
der Schutz gegen den Wechsel der Witterung von großem Einflusse 
ind. Wenuͤndiese Bedingungen in erhöhtem, Maaße vorhanden 
ind, wie der „Deutsche Bauunternehmer“ mittheilt, so kann man 
„einahe von einer unbegrenzten Dauer, des Holzes sprechen, denn 
ie Ueberreste ans der klassüchen Zeit beweisen dies zur Genüge. 
Die aus Klammern zur Verbindung der Quadern dienenden 
eichenen Mauerdübel der egyptischen und griechischen Tempel sind 
noch vollständig konservirt, ebenso Konstruktionen aus der rö— 
mischen Zeit. Nach Erfahrungsresultaten haben die Hölzer von 
zandern Nmit trockenem Klimaneine viel größere Dauerhaftigkeit 
rufzuweisen, als die des unsrigen. Das Cedern- und Cypressen— 
solz des Südens ist beinahe unverwüstlich. Im Freien, dem 
Wind und Wetter ausgesetzt, ordnen sich hinsichtlich der Dauer— 
Jaftigkeit die verschiedenen Holzarten folgendermaßen: — 
Eiche 100 Jahre, Ulme 70-90, Lärche 40285, Kiefer, 
30 -80, Fichte 4060, Esche 135264, Buche 10- 60, Weide 30, 
Frle, Pappel und Espe 20— 40, Birke 15—-40, beinahe ebenso 
gestaltet sich die Reihe, wenn im Freien der Schutz gegen Regen 
'orhanden ist. Dagegen wurden unter Wasser ganz andere Re— 
ultaͤte erhalten: Eiche und Erle 100, Ulme 90, Buche 70- 100, 
Lärche und Kiefer 80, Fichte 50, Esche, Weide, Pappel und 
Birke ganz unhalthar. Die Untersuchungen mit Pfählen von im 
Winter gefälltem Holze haben folgende Resultate geliefert: Lärche 
und Robinie nach zehn Jahren noch ganz unverändert; Eiche, 
diefer, Tanne und Fichte nach zehn Jahren an der Splintlage 
nehr oder weniger angefault; Buche, Hainbuche, Erle, Espe, 
Ahorn, Linde, Roßkastanie, Platane, Pappel nach fünf Jahren 
in der Erde abgefault. Die Beschaffenheit des Bodens spricht 
hier ein Wort mit, da sich nasser Sand-, Lehm- oder Thonboden 
zünstiger zeigt, als trockener Sand- oder gar Kalkboden. Schwellen 
st von allen Holzarten, die unmittelbar auf der Erde lagen, 
varen nach vier Jahren völlig faul geworden. Nur die von 
Fichen⸗, Akazien-, Lärchen-, Klefern-, Fichten- und Tannenholz 
varen blos, so weit der Splint reichte, faul. Nach 12 Jahren 
rher waren auch diese Schwellen von der Fäulniß durchdrungen. 
Die Struktur des Holzes, welche vom Wachsthum und 
dem Standorte des Baumes abhängig ist, kommt in erster Linie 
zei der Dauer desselben in Betracht. Bei einer und derselben 
Holzart liefert das Kernholz günstigere Resultate, als das des 
Splintes, das von älteren Bäͤumen bessere, als das von jungen. 
Das spezifische Gewicht der einzelnen Holzarten steht in keinem 
Verhältnisse zu deren Dauer, wie die Hölzer ausländischer Koni— 
fseren gegenüber unseren Harthölzern beweisen, während ein und 
dieselbe Holzart sich umso dauerhafter erweist, je höher ihr spe— 
ifisches Gewicht ist. Das des grünen Holzes giebt über dessen 
Struktur selbst wenig Aufschluß, es besagt nur, daß das betreffende 
Holz viel oder wenig Luft eingeschlossen enthält, aber nicht, ob das, 
vas nicht Luft ist, aus Wasser oder Holzsubstanz befteht. Da— 
gegen ist das spezifische Gewicht des trockenen Holzes nur ab— 
hängig von dem des festen Holzgewebes und dem Gesammtvolumen 
der Hohlräume in demselben. 
Im Allgemeinen wachsen die spezifisch schwersten Hölzer in 
üdlichen Gegenden, doch lehrt die Erfahrung, daß ein und die— 
elbe Holzart oft in nördlicheren Gegenden bei hohem und trockenem 
Standorte am schwersten wird; das minder üppige Wachsthum 
eintspricht hier dem höheren spezifischen Gewichte, jedoch hat dies 
m Allgemeinen nur Geltung für Hölzer, bei welchen mit der Zu— 
nahme der Dichtigkeit der Jahresringe auch ein höheres spezifisches 
Bewicht entsteht. Enger Stand der Bäume erzeugt stets ein 
leichtes, schwammiges Holz, welches, wie oben schon bemerkt, von 
zeringer Dauer ist. Was die Fällzeit anbelangt, so gilt für ge— 
vöhnlich das im Winter gejfällte für das brauchbarere, jedöch 
äßt sich nach allen genauen Untersuchungen kein bestimmtes 
Urtheil darüber abgeben, ob dem Winter- oder Sommerholz der 
Vorzug zu geben ist. Das Winterholz eines und desselben 
Baumes ist meist schwerer, als das des Sommers und man kann 
das Mindergewicht Volumen Holz in trockenem Zustande bei 
Laubhölzern etwa auf 829 Prozent veranschlagen. Das Winter—⸗ 
zolz wird weniger vom Schwamme heimgesucht, aber leichter von 
Insekten angegangen als das Sommerholz. jedoch haben auch hier 
die neuesten Untersuchungen von Hartig bewiesen, daß kein nach— 
veisbarer Unterschied in der Empfaͤnglichkeit für Schwammi⸗ 
angriffe zwischen beiden Hölzern bei den Nadelholzbaͤumen existirt. 
Das frisch gefällte Holz muß vor seiner Verwendung 
rrocknen, man läßt deshalb die berindeten Stämme eine Zeitlang 
iegen, oder entfernt die Rinde nur in schraubenförmigen Streifen 
das Floßholz zeigt sich den Witterungseinflüssen gegenüber 
auerhafter als nicht geflößtes, da beim Flößen ein Zersetzungs- 
Frozeß eingeleitet wird, dessen Produkte durch das Wasser aus— 
jelaugt werden, wodurch das Holz widerstandsfähiger wird. 
Die verschiedenen Holzarten differiren in ihren elementaren 
Zusammensetzungen sehr wenig. Die chemische Grundlage bildet 
die Zellulose (Pflanzenfaser), welche aus Kohlenstoff, Wasserstoff 
ind Sauerstoff besteht und am wenigsten der Zerstörung unter— 
vorfen ist. Die übrigen, jedoch nicht in allen Holzarten voc— 
ommenden Bestandthéile sind der Gerbstoff, welcher sich auf 
rischer Schnittfläche durch Farbveränderung geltend macht, eiweiß— 
irtige Körper, Stärke, Zucker, Dextrin, Gummi, Stärkemehl, 
Farbstoffe, Harze, ätherische Oele, Mineralbestandtheile. Zur 
dauerhaftigkeit und einer Zersetzung des Holzes chemisch oder 
nechanisch entgegenwirkend, trägt das Vorkommen der Harze, 
Dele und des Gerbstoffes sehr viel bei, während die Eiweißkörper 
n Folge ihres Stickstoffgehaltes leicht zersetzt werden und zur 
Fäulniß des Holzes die erste Veranlassung geben. Die der Fäulniß 
beniger fähigen organischen Stoffe werden durch Berührung mit 
iesen in der Fäulniß befindlichen Körpern ebenfalls zersetzt, es 
indet eine Uebertragung statt, welche man für gewöhnlich Gährung 
iennt. Der Zucker und stärkemehlhaltige Zellsaft des Holzes kann 
iber auch für sich allein in Gährung gerathen, wie dies bei 
risch gefällten, saftreichen Baumstämmen bisweilen beobachtet 
vird, welche in geschlossenen dumpfen Räumen lagern. Die 
Festigkeit des Gewebes wird jedoch durch diesen Prozeß nicht 
eeinflußt. Etwas Aehnliches findet beim sogenannten Ersticken 
tatt, welches bei grünem, noch nicht ausgetrocknetem Holze ein— 
ritt, das auf irgend eine Weise am Austrocknen verhindert wurde. 
Das Holz entfärbt sich, wird braun bei den Eichen, gräulichblau 
ei den Nadelhölzern und braun bei den Eschen. Ein solches 
Zolz ist noch zu verwerthen, unterliegt aber unter, ungünstigen 
Zerhältnissen leicht einer weiteren Zersetzung, wird auch vom Haus— 
chwamm und von Insektenlarven gerne angegriffen. 
Die Vorgänge, welche das Gewebe des Holzes zerstören, 
jennt man die trockene und die nasse Fäulniß; erstere geht unter 
Zzutritt von Sauerstoff vor sich, ist also im wesentlichen eine 
Hxydation, während letztere ohne denselben offenbar durch die 
ückstoffhaltigen Bestandtheile eingeleitet wird und mehr oder 
veniger ansteckend auf gesundes Holz wirkt. Ein weiteres zer— 
törendes Element, das im Gefolge dieser Prozesse auftritt, ist die 
Schwammbildung, welche rasch und mit großer Energie die Holz— 
aser zerstören hift, umsomehr, wenn höhere Feuchtigkeits- und 
Wärmegrade vorhanden sind. Die Kenntniß dieser Zerstörungs— 
rozesse des Holzes ließ auch die geeigneten Mittel finden, 
im ihnen entgegenzuwirken, oder sie in shrem Fortschreiten aufzu— 
alten. Dieselben sind jedoch so zahlreich und von verschiedener, 
ift zweifelhafter Güte, daß es hier zu weit führen würde, auf 
zieselben einzugehen. 
Berichte aus verschiedenen Städten. 
Berlin. Die Stuckateure hielten kürzlich nach langer Zeit 
vieder einmal eine öffentliche stark besuchte Versammlung in Nieft's 
Etablissement ab, um endgültig Stellung zu der Frage nach den 
Arsachen des Abfallens von Stucktheilen zu nehmen, das in 
etzter Zeit den Ausführungen des Vorsitzenden wie der einzelnen 
Redner zu Folge in beängstigender Weise zugenommen habe, und 
ich über die Mittel, diesem Uebelstande zu wehren, schlüssig zu 
nachen. Eine große Zahl von Fällen, in denen Stucktheile schon 
iach mehr oder weniger kurzer Zeit nach Vollendung der be— 
reffenden Neubauten herabgestürzt sind, wurden angeführt und 
urch Nennung der Meister, in deren Auftrag die Stuckarbeit 
iusgeführt war, sowie durch genaue Bezeichnung der Häuser näher 
llustrirt. So sollen allein am Weinbergsweg in der vergangenen 
Woche drei Konsole herabgefallen fsein. Die Schuld, daß dieses 
Leben und Gesundheit gefährdende Unwesen immer mehr um sich 
zreife, treffe zunächst die Meister und Arbeitgeber, die, ohne selbst 
emals als Stuckateure thätig gewesen zu sein, die Modelle, das 
„Dekorative“ zu schaffen verständen, aber sonst fast durchgängig 
eine Kenntniß davon hätten, wie die einzelnen Stucktheile zu 
gießen und zu befestigen seien, daß also die Arbeitnehmer die 
Stuckateurgehilfen, die es duldeten, daß ihnen von einer nicht ge⸗ 
ingen Zahl sogenannter Kollegen Konkurrenz gemacht würde, die 
ezuͤglich der gesammten Stuckarbeit sich nicht viel über die Weis— 
jeit der Meister erhüben. Abhilfe könne nur dadurch geschafft 
verden, daß Seitens der Behörden eine strenge Untersuchung aller 
Fälle angeordnet würde, in denen Stucktheile entweder bereits ab⸗ 
jefallen sind, oder demnächst herabzustürzen drohen, um so den 
der die Schuldigen so zu eruiren, daß sie der Staatsanwaltschaft 
ur Bestrafung überwiesen werden künnten. Diese Untersuchung
	        

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