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Deutsche Konkurrenzen (1902, Bd. 14, H. 157/168)

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Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1902, Bd. 14, H. 157/168)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
XIX493_1554189511460_1902
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Autor:
Neumeister, Albert
Jahrgang/Band:
1902, Bd. 14, H. 157/168
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsjahr:
1902
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-14,1902
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 1 u. 2
Strukturtyp:
Ausgabe

Illustration

Titel:
Tafeln
Strukturtyp:
Illustration

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen
  • Die Volkswohnung : Zeitschrift für Wohnungsbau und Siedlungswesen (Jhg. 2, 1920)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis des 2. Jahrgangs, 1920
  • Erstes Sonderheft. "Die Volkswohnung" Technik der Lehmbauweise. Sechs Vorträge [...]
  • Heft 1, 10. Januar 1920
  • Heft 2, 24. Januar 1920
  • Heft 3, 10. Februar 1920
  • Heft 4, 24. Februar 1920
  • Heft 5, 10. März 1920
  • Heft 6, 24. März 1920
  • Heft 7, 10. April 1920
  • Heft 8, 24. April 1920
  • Heft 9, 10. Mai 1920
  • Heft 10, 24. Mai 1920
  • Heft 11, 10. Juni 1920
  • Heft 12, 24. Juni 1920
  • Heft 13, 10. Juli 1920
  • Heft 14, 24. Juli 1920
  • Heft 15, 10. August 1920
  • Heft 16, 24. August 1920
  • Heft 17, 10. September 1920
  • Heft 18, 24. September 1920
  • Heft 19, 10. Oktober 1920
  • Heft 20, 24. Oktober 1920
  • Heft 21, 10. November 1920
  • Heft 22, 24. November 1920
  • Heft 23, 10. Dezember 1920
  • Heft 24, 24. Dezember 1920
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

({. 
Aus dem AÄAuslande. — Wettbewerbe. — Bücherschau, 
Arbeiterwohnungen von privater Seite erstellt worden. 
Die Kosten für den Boden betrugen durchschnittlich 
185 Pfund, die Baukosten 741 Pfund für die Wohnung. 
Zu dieser Nachricht bemerkt „De Bouwwereld“ mit Recht, 
daß, wenn das die Ziffern für ganz England sind, prak- 
tisch noch sehr wenig erreicht ist nach vielen Jahren 
der Vorbereitung. 
Über die Kalkulation, die in England und Kanada 
der Berechnung der Wohnungsmieten zugrunde gelegt 
wird, entnehmen wir der Zeitschrift „Volkshuisvesting“: 
Für einen Wohnhausblock zu Birkenhead in England 
werden an Miete geschätzt ı7 vH. der Boden- und Bau- 
kosten, davon für Rente und Abschreibung 8,2 vH., für 
Verwaltung, Unterhaltung, Mietausfälle, Versicherung 
2,3 vH., Reichs- und Gemeindeabgaben 5,3 vH., Wasser- 
geld ı,2 vH. Für einen Block in Ottawa in Kanada be- 
trägt die Miete 13 vM., und zwar 8 vH. für Rente und 
Abschreibung, 2 vH. für die oben angeführten Unter- 
haltungskosten, 2,7 vH. für Abgaben und 0,3 vH. für 
Wasser. In den genannten Zahlen sind alle Gemeinde- 
abgaben einbegriffen. 
25 Jahre nach seinem ersten Aufsatze „Die Zukunft 
Londons“ hat Ebenezer Howard die Freude erlebt, 
sine zweite Gartenstadt — im Gegensatz zu den so- 
genannten Gartenvorstädten — in Hertfordshire, 3/, Bahn- 
stunden von London entfernt, zwischen Welwyn und Hat- 
ford, gründen zu helfen. Die guten Fortschritte der „Ersten 
Gartenstadt“ Letchworth (1540 ha, davon 490 ha städti- 
sches, 950 ha landwirtschaftliches Gebiet) ermutigten zur 
Errichtung der zweiten Gartenstadt auf 960 ha, die für 
1900 Mark je ha erworben wurden, weitere 200 ha sind 
gesichert worden. Das Gebiet ist für 40000 bis 50 000 Ein- 
wohner bestimmt; der Bebauungsplan ist dem Architekten 
Crickmer anvertraut worden. Bei ihrer durch den Krieg 
mächtig geförderten Entwicklung steht die Industrie der 
Gartenstadtbewegung sehr wohlwollend gegenüber. 
Natürlich stößt die eigentliche Bautätigkeit auch in 
England auf große Schwierigkeiten, wenn auch nicht an- 
nähernd so sehr wie bei uns. Doch sind ganz große 
Siedlungen in Vorbereitung und zum Teil schon begonnen. 
Interessant ist, daß sich jetzt auch große Banken mit der 
Finanzierung und Durchführung von Siedlungen befassen, 
ob auf gemeinnütziger, bodenreformerischer Basis, ist 
nicht ersichtlich und wohl unwahrscheinlich. Am tat- 
kräftigsten scheint aber jetzt die Regierung selbst vorzu- 
gehen, und zwar durch Ankauf großer Ländereien, die 
aufgeteilt und allmählich bebaut werden sollen, und zwar 
so, daß jeder Land genug zur Selbstversorgung behält. 
Auch die Einküchenhausfrage findet stärkere Beach- 
tung. Die schon 1914 begonnene erste Anlage Homesgarth 
in Letchworth (eine geschlossene Einfamilienreihenhaus- 
anlage um einen Hof herum) ist fast fertiggestellt; zwei 
neue Unternehmungen sind in Vorbereitung. Der ge- 
meinnützige Charakter und die neue soziale Form haben 
dort in dem Namen „Cooperative Housekeeping“ eine 
deutlichere Bezeichnung, als es bei unserem „Einküchen- 
hause“ seither zum Ausdruck kommt. 
Wettbewerbe. 
Der Kreisausschuß Johannisburg schreibt unter den 
in Ostpreußen und in den an Ostpreußen fallenden Ge- 
bietsstellen Westpreußens, einschließlich der ost- und 
westpreußischen Abstimmungsgebiete, wohnhaften Archi- 
tekten einen Wettbewerb zur Erlangung von Vorent- 
würfen für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Gast- 
hofs mit Saalbau „Graf Yorck von Wartenburg“ und 
eines Kassengebäudes am Markt und der Poststraße 
in Johannisburg in Ostpreußen aus. Im Preisgericht 
u. a. Professor Friedrich Lahrs, Königsberg i. Pr., Pro- 
fessor Dr.-Ing. Hermann Phleps, Danzig und Bezirks- 
architekt Werz, Lötzen. Preise 6000, 4000, 2000 Mark 
und 5000 Mark zu Ankäufen von je 10060 Mark. Termin 
ts, Juni 1920, 
Bücherschau. 
Volkshuisvesting, Orgaan van Het Nederlandsch 
Instituut voor Volkshuisvesting en den Nationalen 
Woningraad, 1. Jahrgang 1920, Heft ı. 
Das „Nederlandsch Instituut voor Volkshuisvesting“, 
las im Februar 1918 gegründet, wurde, mit der Aufgabe, 
lie im holländischen Wohnungsgesetz gegebenen An- 
regungen zur Förderung des Volkswohnungsbaues durch- 
zusetzen und den Zusammenschluß der an der Wohnungs- 
Trage unmittelbar beteiligten Kreise herbeizuführen, gibt, 
vie bereits kurz gemeldet, eine neue Zeitschrift heraus, 
ieren erstes Heft uns vorliegt. Die Zeitschrift will, wie 
n der Einführung gesagt wird, einen Sammelplatz bilden 
‚ur freien Aussprache aller Meinungen. Alle Fragen 
ler Wohnungsretorm von allgemeiner und unmittelbar 
ıraktischer Bedeutung sollen darin besprochen und 
jelangreiche Ausführungen von Volkswohnungsbauten 
n Abbildungen gezeigt werden. Das vorliegende Heft 
jeginnt dieses Programm in vielversprechender Weise 
zu erfüllen. Es enthält einen Aufsatz über‘ eine Siedlung 
ler Baugenossenschaft „Eigener Herd‘ bei Amsterdam 
nit vielen Abbildungen und Grundrißzeichnungen. Es 
ıringt ferner einen Beitrag über die Frage der Soziali- 
jerung bestehender Wohnungen von P. Bakker Schut, 
nen ausführlichen Aufsatz vom Direktor des Nationalen 
Noningraad D. Hudig über die Maßnahmen Englands 
ur Bekämpfung der Wohnungsnot, Mitteilungen aus dem 
\usland und eine sorgfältig bearbeitete Zeitschriftenschau, 
lie auch das ausländische Schrifttum berücksichtigt. Die 
ınter dem Titel „Woningbouw“‘ bisher erschienenen Mit- 
eilungen des Nationalen Woningraad haben mit Beginn 
lieses Jahres ihr Erscheinen eingestellt und sind jetzt in 
lie neue Zeitschrift aufgegangen. Diese Beilage bringt 
inen bemerkenswerten Aufsatz über Brandversicherungen. 
‚eider ist der Bezug dieser ausgezeichneten Zeitschrift, 
leren Abonnementspreis 8 Gulden für das Jahr beträgt, 
ler deutschen Fachwelt gegenwärtig durch die Ungunst 
ler Valutaverhältnisse außerordentlich erschwert. B. 
ichriften der schweizerischen Vereinigung für 
industrielle Landwirtschaft. 
Nr. I. Dr. Hans Bernhard. Die Organisation der 
industriellen Landwirtschaft in Winterthur. 
Nr. 2. Dr. Hans Bernhard. Die Innenkolonisation 
in der Schweiz, 
Dr. Hans Bernhard. Agrar- und Siedlungs- 
probleme in Groß-Winterthur. 
Dr. Keller-Huguenin. Die Organisation des 
Siedlungswerkes. 
In der Wohnungs- und Ernährungsfrage stellen sich 
n der Schweiz die gleichen Probleme ein wie in 
Deutschland. Für die großen Bevölkerungszunahmen 
ler Städte von Winterthur, Zürich, Biel, Basel (seit 1850 
ünffach), Genf und ihre fortschreitende Industrialisie- 
ung ist bisher nicht vorgesorgt. Die Schweizerische 
Gesellschaft für industrielle Landwirtschaft hat es sich 
zur Aufgabe gestellt, der Stadt- und Industriebevölke- 
ung mehr und besseren Nähr- und Wohnboden zu 
;chaffen. Sie will durch Erschließung von Ödländern, 
lurch Neugründung von Bauernsiedlungen, durch Be- 
szämpfung der Landflucht und durch Förderung der 
5artenbaubewegung die bestehenden Verhältnisse 
»essern. Die Hauptarbeit will sie aber in der Sorge um 
lie Ernährung und das Wohnen der Industrie- und 
;tadtbevölkerung suchen. Sie stellt den Grundsatz auf, 
laß nur eine Siedlungspolitik von Dauer volkswirtschaft- 
ich wertvoll sein kann, die sozusagen jeder neu hinzu- 
sommenden Familie Gegenheit gibt, ein eigenes Heim 
zu bewohnen, das je nach den Verhältnissen bloß eine 
zartenwohnstätte oder aber ein eigentliches Landgütchen 
st. Der Eigenbedarf, der durch den Gartenbau der 
'ndustriebevölkerung nicht gedeckt wird, soll ergänzt 
verden durch den Regieanbau der Industriebetriebe und 
ler Gemeindeverwaltungen. In den angeführten Schriften 
verden diese Ziele eingehend klargelegt. Kn. 
Verlag von Wilh. Ernst & Sohn. Berlin. — Verantwortlicher Schriftleiter: Dr.-Ing. W. C. Behrendt. Berlin, 
Bunchdruckarei Gabrüder Ernst. Rarlin.
	        

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