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Deutsche Konkurrenzen (1908, Bd. 23, Nr. 265/276)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1908, Bd. 23, Nr. 265/276)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
1554189511460
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Erscheinungsort:
Leipzig
Erscheinungsverlauf:
18XX
Signatur:
verschiedene Signaturen
Strukturtyp:
Zeitschrift
Sammlung:
Zeitschriften
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de

Band

Persistenter Identifier:
XIX493_1554189511460_1908
Titel:
Deutsche Konkurrenzen
Jahrgang/Band:
1908, Bd. 23, Nr. 265/276
Erscheinungsjahr:
1908
Sprache:
deutsch
Strukturtyp:
Band
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Signatur:
XIX/493.4-1908
Lizenz:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Sammlung:
Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Heft 7
Strukturtyp:
Ausgabe

Artikel

Titel:
Baublöcke Wülfing in Barmen (Teil 2)
Strukturtyp:
Artikel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1908, Bd. 23, Nr. 265/276)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5/6
  • Heft 7
  • Titelseite
  • Baublöcke Wülfing in Barmen (Teil 1)
  • Tafeln
  • Baublöcke Wülfing in Barmen (Teil 2)
  • Heft 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
„Vierblättriges Kleeblatt“, 
Der vorgeschriebene Lageplan ist nahezu eingehalten. Der lange Mittelhof bei Baublock I ist 
durch Zwischenbauten unterbrochen, die jedoch eine Durchfahrt von der Beckmannshofstrasse nach der 
Wegnerstrasse gestatten. 
Die Läden sind ungewöhnlich gross, gestatten jedoch leicht eine weitere Teilung. 
Bei Baublock IT ist die Gesamtanlage eine vortreffliche. Die grossen Höfe und der Rücksprung 
an der Wegnerstrasse haben in dem II. und III. Geschoss gut belichtete und übersichtlich angeordnete 
Wohnungen zur Folge. Das Grundstück ist nicht so weitgehend bebaut wie bei anderen Entwürfen, aber 
die Räume, besonders die Wohnungen, sind wertvoller geworden. Der äussere Aufbau ist grosszügig im 
ganzen, weniger ansprechend jedoch in seiner Durchbildung. 
„Rotes Kreuz“, 
Die Klarheit der Grundrisse, zumal bei den Geschäftsräumen, sind anzuerkennen. 
Die Anordnung der Treppen, die in den Läden an der Wertherstrasse Erdgeschoss und I. Geschoss 
verbinden sollen, ist durch die gewählte Form und Lage für die nicht grossen Ladenflächen etwas auf- 
wändig. Die Wohngeschosse sind in dem Baublock II besser durchgebildet als in dem Baublock TI, indem 
die aufwändigen Korridoranlagen die Wohnlichkeit beeinträchtigen, Die wünschenswerten Nebentreppen 
werden vermisst, 
In der Aussenarchitektur ist die Absicht zu loben, die Grösse der Blockanlagen durch Betonung 
der langgestreckten Horizontalen zum Ausdruck zu bringen. Die Belebung der Flächen durch mannigfach 
gestaltete, flache Pilasteranordnung erscheint etwas willkürlich und wird ‘nicht zur beabsichtigten Wirkung 
gelangen, wenngleich sie interessante Einzelheiten zeigt. 
„ Wülßfng“. 
Die Grundrissanlage der Läden bei Baublock I, III und IV ist eine gute, dagegen erscheint die 
Anordnung der grossen Läden mit Rücksicht auf die örtlichen Verhältnisse nicht empfehlenswert. Die 
Wohnungen sind zweckmässig gestaltet; nicht genügend ausgenutzt sind die Dachgeschosse. 
Die künstlerische Durchführung der Fassaden ist als hervorragend zu bezeichnen, wenn auch die 
Ausbildung des Eckturms bei Block II zu wünschen übrig lässt. 
»o&“: 
Das klare Schema der Stützen und Unterzüge lässt in den Läden des Erdgeschosses vielseitige 
Möglichkeiten der Unterteilung zu. Der Gedanke, die Werther- und Wegnerstrasse durch eine glas- 
überdeckte Passage zu verbinden, ist bemerkenswert, ohne Dispenserteilung aber nicht ausführbar, da der 
Glashof bei der Berechnung der bebauten Flächen nicht berücksichtigt worden ist. 
Das Zurücktreten der Front im Baublock II an der Wegnerstrasse erscheint unbegründet, zumal 
an dieser Seite wertvolle Bodenflächen dadurch geopfert werden. 
In der Aussenarchitektur ist der Gegensatz zwischen. den in schlanke Pfeiler aufgelösten. beiden 
Ladengeschosse und den Baumassen der Obergeschosse nicht gelöst. 
Das Preisgericht beschloss nach weiterer Beratung einstimmig, die zur Verfügung gestellte Preis- 
summe so zu verteilen, dass 2 Entwürfe mit Preisen von je 5500 M, ein Entwurf mit einem Preise von 
4500 M. bedacht werden sollten. 
Die beiden Preise von je 5500 M. wurden einstimmig den Entwürfen „Wülfing“ und „Favorit“, 
der Preis von 4500 M., ebenfalls einstimmig dem Entwurf „Einheit“ zugesprochen. 
Zum Ankauf empfahl das Preisgericht einstimmig die 3 Entwürfe „Passage“, „oS“ und „Vier- 
blättriges Kleeblatt“ 
Die Oeffnung der Kuverts ergab als Verfasser: 
Entwurf: „ Wülfing“, Architekten Bielenberz & Moser in Berlin. 
„Favorit“, Architekt Rud, Schmid in Freiburg i. Br. 
„Einheit“, Architekten Prof. P. Bonatz und F. E. Scholer in Stuttgart. 
„Passage“, Architekt Oskar Müller in Berlin -Schöneberg, Mitarbeiter: Architekten Mostert d& Carolı 
in Charlottenburg. 
„0&8*“, Architekt Peter Klotzbach in Barmen. 
„Vierblättriges Kleeblatt“, Architekt Wilhelm Kambper in Köln - Ehrenfeld. 
” 
” 
” 
Bauausführung, 
. Die preisgekrönten Entwürfe kommen nicht zur Ausführung. 
. Ein Teil des Bauterrains wird voraussichtlich im Jahre 1909 oder I910 bebaut werden. 
- Die hierzu erforderlichen Entwürfe werden von einem der preisgekrönten Verfasser zum grösseren Teil 
und zum kleineren Teil (die betr. Baublöcke sind durch Strassen getrennt) von dem Verfasser eines 
angekauften Entwurfs bearbeitet. 
Die Bauleitung der sämtlichen auf dem Terrain zu errichtenden Gebäude ist Herrn Architekt Wilhelm 
Kraus in Barmen übertragen worden. 
 
	        

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