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Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)

Monographie

Persistenter Identifier:
egle_07
Titel:
Mappe 07 - Nachlass Joseph von Egle. Porträtstudien und Architekturentwürfe
Autor:
Egle, Joseph von
Besitzende Institution:
Privatbesitz
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Strukturtyp:
Monographie
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Objekt

Titel:
Studienblatt
Weitere Titel:
Ionisches Kapitell
Künstler/Illustrator:
Egle, Joseph von
Technik:
Akademiestudie
Erscheinungsort:
unbekannt
Maße:
432/315 mm; Unterblatt 644/478 mm
Maßstab:
nein
Ort:
unbekannt
Bemerkung:
Motiv ausgeschnitten und auf Unterblatt montiert
Art:
Studienblatt
Strukturtyp:
Objekt
Titel:
Ionisches Kapitell
Material:
Bleistift, farbig laviert auf Papier

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Konkurrenzen
  • Deutsche Konkurrenzen (1907, Bd. 21, H. 241/252)
  • Einband
  • Heft 1
  • Heft 2
  • Heft 3
  • Heft 4
  • Heft 5
  • Heft 6
  • Heft 7 u. 8
  • Heft 9
  • Heft 10
  • Heft 11
  • Heft 12
  • Oberrealschule für Tübingen (Teil 1)
  • Tafeln
  • Oberrealschule für Tübingen (Teil 2)
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

— 5 — 
Bemerkungen. 
Man macht auf die in Württemberg für Schulhausbauten geltenden gesetzlichen 
mmungen aufmerksam, 
Stockwerkshöhe. 
Für sämtliche Klassenzimmer und Säle muss dieselbe 4 m im Lichten betragen, 
Heizung. 
Vorzusehen ist eine Zentralheizung. 
Künstliche Beleuchtung. 
Mittelst Elektrizität und Gas. 
Subsellien und Zeichentische sind in die Pläne einzuzeichnen, soweit es zum 
ıchweis der Raumgrössen erforderlich ist. 
Lichteinfall. 
Die dem Unterricht dienenden Lokale müssen das Licht von der linken Seite 
erhalten. 
Garderobe. 
Für die Unterbringung von Kleidungsstücken, Schirmen usw. der Schüler sind 
ausserhalb der Schulzimmer Wandflächen zu schaffen; die Anordnung von Sammel- 
garderoben soll möglichst vermieden werden. 
Aus dem Gutachten des Preisgerichts. 
Das Preisgericht für den öffentlichen Wettbewerb für Vorentwürfe zum Neubau 
einer Oberrealschule in Tübingen ist am 26. November zusammengetreten und hat 
sich gemäss den für diesen öffentlichen Wettbewerb bekannt gegebenen Bestimmungen 
richtig konstituiert. 
112 Entwürfe (von 109 Verfassern) sind eingekommen, 
Zunächst hat man sich davon überzeugt, dass die Behandlung der Einsendungen, 
Verwahrung der verschlossenen Kuverte etc. der Ankündigung entsprechend und im 
Sinn der hierfür in Technikerkreisen allgemein gültigen Regeln seitens der Stadt- 
verwaltung geübt wurde. 
Jedem Teilnehmer des Preisgerichts wurde ein Verzeichnis übergeben, das enthält: 
„Fortlaufende und Eingangs- Nummer, Eingangsdatum, Kennwort, Bemerkungen“, 
Sodann wurde vom versammelten Plenum des Preisgerichts gemeinschaftlich ein 
mehrmaliger Durchgang der Pläne vorgenommen und wurden danach die Arbeiten 
ausgeschieden in solche, die, weil nicht programmgemäss, gar nicht in Betracht kamen 
und solche, die je nach Qualität einer III, II. und I. (besten) Klasse zuzuweisen waren, 
Unter den erstklassigen Bewerbungen wurde sodann eine weitere Sichtung vor- 
genommen mit der Folge, dass schliesslich noch 15 Bewerbungen zur engeren Wahl 
standen. 
Der II. Klasse wurden zugewiesen 33 Nummern. 
Als erstklassig wurden bezeichnet 28 Nummern. 
Aus einem auf dem Rathaus und im Ausstellungslokal aufgelegten Verzeichnis 
sind die zu den bezüglichen Nummern gehörigen Kennworte zu entnehmen. 
Die vor die engere Wahl gestellten ı 5 Bewerbungen hat das Preisgericht beurteilt 
wie folgt: 
No. 7. „Non scholae, sed vitae“, 
Umbauter Raum 20280 cbm. 
Grundriss bei origineller Anlage der Treppen und Vorplätze einfach und über- 
sichtlich. Wohnung des Schuldieners liegt zu tief, Schüleraborte zu knapp. 
In der Fassade gegen die Uhlandstrasse ist das Dach der Mittelpartie als 
Mansard- Dach heruntergezogen, was dem Ganzen ein ungemein behagliches Aus- 
sehen gibt. 
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