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Mappe 07 - Nachlass Joseph von Egle. Porträtstudien und Architekturentwürfe

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Dieses Objekt ist durch das Urheberrecht und/oder verwandte Schutzrechte geschützt. Sie sind berechtigt, das Objekt in jeder Form zu nutzen, die das Urheberrechtsgesetz und/oder einschlägige verwandte Schutzrechte gestatten. Für weitere Nutzungsarten benötigen Sie die Zustimmung der/des Rechteinhaber/s.

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Bibliografische Daten

fullscreen: Mappe 07 - Nachlass Joseph von Egle. Porträtstudien und Architekturentwürfe

Monographie

Persistenter Identifier:
egle_07
Titel:
Mappe 07 - Nachlass Joseph von Egle. Porträtstudien und Architekturentwürfe
Autor:
Egle, Joseph von
Besitzende Institution:
Privatbesitz
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Strukturtyp:
Monographie
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Objekt

Titel:
Studienblatt
Weitere Titel:
Villa am Meer, Situationsplan, drei Grundrisse
Künstler/Illustrator:
Egle, Joseph von
Technik:
Akademiestudie
Erscheinungsort:
unbekannt
Maße:
465/604 mm
Maßstab:
ja
Ort:
unbekannt
Bemerkung:
gehört zu 07, 25
Art:
Studienblatt
Strukturtyp:
Objekt
Titel:
Villa am Meer, Situationsplan, drei Grundrisse
Material:
Bleistift und Feder, farbig laviert auf Papier

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke
  • Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke (1916, Jg. 15)
  • Einband
  • Titelseite
  • Einteilung des Sachregisters
  • Mitteilungen Nr. 172. Jg. 15, Januar 1916
  • Mitteilungen Nr. 173. Jg. 15, Februar 1916
  • Mitteilungen Nr. 174. Jg. 15, März 1916
  • Mitteilungen Nr. 175. Jg. 15, April 1916
  • Mitteilungen Nr. 176. Jg. 15, Mai 1916
  • Mitteilungen Nr. 177. Jg. 15, Juni 1916
  • Mitteilungen Nr. 178. Jg. 15, Juli 1916
  • Mitteilungen Nr. 179. Jg. 15, August 1916
  • Mitteilungen Nr. 180. Jg. 15, September 1916
  • Mitteilungen Nr. 181. Jg. 15, Oktober 1916
  • Mitteilungen Nr. 182. Jg. 15, November 1916
  • Mitteilungen Nr. 183. Jg. 15, Dezember 1916
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

Mitteilungen der Vereinigung der Elektrizitätswerke, Nr. 174. März 1916 
große und wichtige Gebiet der Installations- und- "Auch für schlechte Zahler werden von den Gaswerken 
Bezugs - Erleichterungen wenigstens der deutschen eos neuerdings auch von einigen Elektrizitäts- 
städtischen Elektrizitäts- und Gaswerke dieser Um-j&werken Münzmesser gerne und mit Vorteil benutzt. 
Irage ganz erschöpfend zu behandeln. uf Zur Vereinfachung der Anlagen und zur Ver- 
Vermutlich ist beispielsweise das Leihsystem billigung der Kosten wird in Amsterdam eine 
häufiger eingeführt, als mir angegeben wurde, da sinnreiche Art von Zählern angewandt, bei denen 
schon das Verleihen von Messern ohne Erheben von der Licht- und Kraftstrom durch einen einzigen 
Miete unter das Leihsystem fällt; sodann wird oft Zähler gemessen wird. Es geschieht dies in der 
die Ermäßigung der Kosten für Ausführung von Weise, daß der Lichtstrom zwei Meßspulen hinter- 
Hausanschlüssen und Steigeleitungen nicht ange- >inander, der Kraftstrom nur eine Meßspule durch- 
geben, oder es wird ihre kostenlose Ausführung un- äuft. Die Spulen sind so gewickelt, daß das Zähl- 
richtigerweise unter das Freiinstallations-System ge- werk beide Stromarten im Verhältnis der Wicklungen 
rechnet, während beide Fälle zu dem Beisteuer- mißt. Eine weitere Verbilligung in den Anlage- 
system zu rechnen sind, wie dies bei Besprechung xosten führt das Werk noch dadurch herbei, daß 
lieser Systeme von mir schon ausgeführt wurde. jür mehrere Nachbarhäuser häufig nur ein Haus- 
Weiterhin werden häufiger Bezugs-Erleichte- anschluß benutzt wird. 
rungen für Treppenbeleuchtungs-Anlagen nur aus Bei den immer größer werdenden Schwie- 
dem Grunde nicht besonders angegeben, weil für rigkeiten' in der Materialbeschaffung besonders 
diese Anlagen nicht gleichzeitig auch «Installations- auf dem Gebiete der Messer sind nach dem 
Erleichterungen gewährt werden und was dergleichen vVorgange der Elektrizitätswerke jetzt auch schon 
mehr ist. Aber gerade den Treppenbeleuchtungs- >inige Gaswerke zur pauschalen Abgabe 
anlagen sollten die Leiter der Betriebswerke eine von Gas übergegangen, oder sie haben zur Ersparnis 
vermehrte Aufmerksamkeit widmen, da eine vorbildlich doppelter Messer den Gaseinheitspreis eingeführt. 
ausgeführte Selbsttätige Treppenbeleuchtungsanlage Bochum hat sogar einen Sommereinheitspreis von 
ein vorzügliches Werbemittel darstellt; führt sie doch ) Pf. und einen Wintereinheitspreis von 11 Pf. neu 
den Hausbewohnern und Hausbesitzern immer aufs zeschaffen, während Offenbach a. M. zur Vermeidung 
neuc wieder die großen Vorteile dieser Beleuchtungs- der allgemeinen Einführung des Gaseinheitspreises 
art vor Augen, ohne hierbei im Gegensatze zu n ‘kleineren Anlagen die durch einen Messer 
anderen Werbearten jemals lästig zu fallen. Dabei estgestellte Gesamtgasmenge zu 1/3 zum Leucht- 
besitzt die selbsttätige Treppenbeleuchtung noch zaspreise von 18 Pf. und zu 2/3 zum Kochgaspreise 
den weiteren Vorteil, daß diese Art der Propaganda zu 12 Pf. verrechnet. 
bei richtig gewählten Bestimmungen nicht nur nichts Auch die Gewährung von Leucht-Tarifflammen 
kostet, sondern durch ihre gute Benutzungsdauer zum Kochgaspreise soll die Abgabe von Gas ver- 
des AnschlußBwertes noch eine sehr gute Einnahme- billigen und vereinfachen. 
yuelle für das Werk darstellt. Weiterhin werden in manchen Fällen Erleichte- 
Auch mit den Münzmesseranlagen wurden fast ungen geschaffen durch Ermäßigung von Gebühren 
durchweg gute Erfahrungen gemacht und zwar nicht .ınd Gewährleistungen, oder durch den gänzlichen 
nur für Gas, sondern auch in elektrischen Anlagen. ortfall solcher. In dieses Gebiet gehört auch die 
Die Befürchtungen der Werksleiter, daß die Münz- Frage der Abnahmegebühren, besonders bei den 
messer für elektrische Anlagen sich nicht einbürgern Elektrizitätswerken. 
würden, da die Apparate zu unzuverlässig arbeiteten, Unter den Posten, die die Wirschaftlichkeit 
werden durch die Auskünfte wie z. B. von Braun- >ines Elektrizitätswerkes erhöhen sollen und die 
schweig, Fürth, Lüdenscheid und Remscheid 1amentlich in den Baujahren erhebliche Summen 
widerlegt. Teilweise wird noch über zu hohe An- ıbwerfen, stehen die Abnahmegebühren sowohl in 
schalfungskosten einiger Typen geklagt, doch ist Abnehmerkreisen, wie auch bei den Installateuren 
auch hierin eine Verbesserung bereits eingetreten. sehr häufig in keinem guten Rufe, Der Abnehmer 
Das städtische Elektrizitätswerk Cassel spricht sich sieht es als eine Übervorteilung an, wenn er derartige 
dahin aus, „daß die Münzzähler wirtschaftlich Sebühren zu zahlen hat, und der Installateur 
von solcher Bedeutung sind, daß etwaige wiederum hat gar keine Veranlassung, diese Beträge 
technische Mängel behoben werden müssen“. iür den Abnehmer’ zu entrichten. Ein Einrechnen 
Welche große wirtschaftliche Bedeutung die Münz- lieser Summen in die Kostenanschläge findet bei 
messer für Gasanlagen gewonnen haben, beweist dien Installateuren ebenfalls keinen Anklang, da 
schon die hohe Zahl von Werken, die seit Jahren hierdurch die Kosten der Anlagen oft um größere 
.nit bestem Erfolge Münzgasmesser verwenden. Beträge höher erscheinen und die Einbringung der
	        

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