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Unsere Schwäbische Alb

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Unsere Schwäbische Alb

Monographie

Persistenter Identifier:
egle_07
Titel:
Mappe 07 - Nachlass Joseph von Egle. Porträtstudien und Architekturentwürfe
Autor:
Egle, Joseph von
Besitzende Institution:
Privatbesitz
Standort:
Universitätsbibliothek Stuttgart
Strukturtyp:
Monographie
Lizenz:
http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/

Objekt

Titel:
Entwurf
Weitere Titel:
Haus Hauck, Hauptstätterstr., Fassade und Fassadenschnitt
Künstler/Illustrator:
Egle, Joseph von
Technik:
Neubauentwurf
Erscheinungsort:
Stuttgart
Maße:
456/590 mm
Maßstab:
ja
Ort:
Stuttgart
Art:
Entwurf
Strukturtyp:
Objekt
Titel:
Haus Hauck, Hauptstätterstr., Fassade und Fassadenschnitt
Material:
Bleistift und Feder, teilw. farbig laviert auf Papier

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Unsere Schwäbische Alb
  • Einband
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort
  • Inhaltsübersicht
  • Einleitung
  • 1. Geographisches
  • 2. Geologisches
  • 3. Fauna und Flora der Alb
  • 4. Geschichtliches
  • Beschreibung der Alb nach ihren einzelnen Gebieten
  • I. Die Donauseite der Alb
  • 1. Die Baar und der Baargau
  • 2. Das obere Donauthal
  • 3. Sigmaringen bis Ulm
  • 4. Der Brenzgau
  • II. Die Neckarseite der Alb
  • 1. Heuberg und Hardt
  • 2. Das Zollergebiet
  • 3. Die Reutlinger Alb
  • 4. Uracher Alb
  • 5. Teck und Neuffengau
  • a) Hohenneuffen und Umgebung
  • b) Teck und Umgebung
  • c) Kirchheim mit Lenninger uns Neidlinger Thal
  • 6. Hohenstaufen und sein Gebiet
  • 7. Das obere Remsthal und der Aalbuch
  • Alphabetisches Register
  • Angabe über die benützte Literatur
  • Berichtigungen
  • Werbung
  • Übersichtskarte über die Schwäbische Alb
  • Farbinformation
  • Einband

Volltext

298 
das Neidlinger Thal, ist zwar dem vorhin beschriebenen 
Lenninger in mancher Hinsicht recht ähnlich, hat aber doch auch 
wieder sein Eigentümliches und allerlei besondere Schönheiten, so 
daß wir es ernstlich bedauern würden, wenn die Bahn, die jetzt 
nach Lenningen geht, die Fremden vom Vesuch Weilheims uͤnd 
Neidlingens abhalten würde, da man hier noch auf die Post oder 
seine eigene Füße als Vehikel angewiesen ist (vielleicht auch nicht 
mehr zu lange; denn ein Bahubau Kirchheim —Weilheim ist 
ebenfalls in Sicht). Sehr empfehlen möchten wir daher, von 
Kirchheim aus das eine Thal hinauf und das andere hinunter 
und zurückzugehen, was sommers unschwer an einem Tag 
ausgeführt werden kann, wenn man sich mit den wichtigsten 
Partieen begnügt. Wer aber zwei oder gar drei Tage darauf 
verwenden will, der kann bequem auch acdiei Abstecher machen 
und, eine ganze Anzahl von Burgen und Ruinen, Felsen und 
Höhlen dabei sich mit ansehen. 
Die erste Wegstrecke von Kirchheim über Jesin gen nach 
Weilheim, (1280Stunden) empfiehlt sich allerdings, wenn 
möglich, zu Wagen zu machen: das hier breitgewordene Thal 
bietet nichts, was man nicht ebensogut vom Gefährt aus genießen 
kann, und staubige Poststraßen in“der Sommerhitze abzitlaufen 
ist immer ermüdend, auch wenn die Landschaft' im schönsten 
Kleide und meinethalb selbst im Blütenschnee der Kirschbäume 
hier prangt. 
Weillheim (Ppost) ist ein altes, wohlhabendes Städichen 
von über 3000 Einwohnern, das noch da und dort Reste seiner 
Mauern zeigt. Seine Hauptsehenswürdigkeit ist die große gothische 
Kirche zu St. Peter (1495 erbaut), in der sich das merkwürdige 
Wandgemälde eines, Rosenkranzes“ befindet Die Stadt komm 
schon 769 in Urkunden vor und war nachher Hauptsitz der Zäh— 
ringer, deren bedeutendster Held, Berthold J. (Berchtold), 1070 
hier ein Benediktinerkloster stifiete, das nach seinem Tod nach 
St. Peter im Schwarzwald verlegt wurde. Er starb 8 Jahre 
nachher (1078) auf der nahen Limburg, nachdem er, zuerst 
Freund, später Gegner des ünglücklichen Kaiser Heinrichs IV., 
noch hatte erleben“ müssen, daß fast alle seine Besitzungen von 
letzterem in dessen grauenvollem Schwabenkrieg zu Gruͤnd gerichtet 
wurden. Von seinen nachmals so berühmt gewordenen drei Söhnen 
gingen die zwei älteren, dem Zug der Zut folgend, ins Kloster, 
während der nh des Vaters Namen und Besitztum ererbte. 
Der älteste erwarb sich große Verdienste als Bischof von Konstanz; 
der zweite wurde, e, einen Sohn aus seiner vorklösterlichen 
Zeit, Stammvater des noch blühenden Zähringer, jetzt badischen 
Fürstenhauses. Nach den Zähringern kainen“ die Grafen von
	        

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