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D i e F r a u
Meine Töchter wünschen, daß ich immer schwarz
gehe
DerJüngling
Ich schenke ihnen eine Kette von zwanzig grüben
Steinen. Jeder Stein ein Jahr der Sehnsucht
Die Frau
Wovon leben Sie
Der Jüngling
Von dem Glanz Ihrer Augen
Di e Fr au
Sie haben sicher schwere Sorgen
Der Jüngling
Wenn doch alle Menschen gut wären
Die Frau
Ich möchte gern bei Ihnen Unterricht nehmen
Der Jüngling
Sie können alles
Die Frau
Ich habe viel gelesen. Jetzt tun mir meine Augen
oft weh
Der Jüngling
Ihre Augen glänzen
Die Frau
Sie leben von dem Glanz meiner Augen. Da müssen
Sie mich entschädigen
Der Jüngling
Alle Kunst ist nichtig vor der Schönheit Ihrer zarten
Gelenke
Die Frau
Finden Sie wirklich, daß ich noch schön bin
DerJüngling
Alles Leben ist nichtig vor der Stille Ihrer weißen
Augenlider
Die Frau
Setzen Sie sich zu mir
DerJüngling
Sie müssen dieses Haus verlassen
Die Frau
Mein Haus ist mein Spiegel