Volltext : Rings fallen Sterne

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Der  Schweiß  von  Peitschen  fügte  sie.
Tief
senke  ich  die  Stirn  im  Staube:
O  Frieden
manntief
unter  den  Gräsern!
Ich  bin  viele  Jahre  alt.
Ich  bin
in  einem  Berge  auf  der  Welt.
Rings  viele  Feuer  an  den  Wänden
und  wo
ein  Hammerschlag.
Ich  fühle  in  das  Gleißen
Hier
ründet  sich  der  Ring  Bestimmung
den  ich  ein  Leben  suche.
Und  eine  Stimme  wird  von  oben
und  steht  vor  mir  in  weißem  Haar:
Hinblutet
in  die  Welt  ein  großes  Auge  —
nicht  Frieden
den  ich  im  Leben  suche,
ist  der  Weg  des  Lebens!
Selig  das  Schwert
das  meinem  Schreiten  Glanz  verleiht.
Rings  fallen  Sterne  in  den  Raum.
Ich  bin  zur  Nacht
und  böse  Fiedelstriche  zwischen  Gaslaternen.
Nun  komm  mir  an  die  Brust
zerrissene  Welt:
Weiß  und  rot
will  ich  sein
wie  Sehnsucht  und  Mohn.
            
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