Full text: Die Härte der Weltenliebe

Sie sind also wie meine Schwester und wie die andern. 
Die Andern haben immer Recht. 
Und warum wollen Sie Recht haben. 
Weil ich kein Unrecht erleiden will. 
Können Sie nicht leiden. Ich kann leiden. 
Ich habe gelitten. 
Nun können Sie nicht mehr leiden. 
Das lohnt sich nicht. 
Sie sind verbittert, Marie. 
Ich will nur keine Ausnahme sein. Ich wollte, ich wäre die 
Tochter eines Justizrats und ein Doktor würde mich hei 
raten. 
Ich werde das Leben zwingen. 
Ich auch. Aber durch Leiden geht es nicht. 
Wie denn. 
Durch leiden lassen. 
Sind Sie so hart, Marie. 
Es ist zu hart, weich zu sein. 
Vielen Dank, gnädige Frau. 
Hoffentlich haben Sie sich gut unterhalten, guten Abend, guten 
Abend. 
Es war wieder fürchterlich, Otto. 
Ich fand es sehr gemütlich. Ottilie. 
Der Geheimrat hat allein drei Flaschen getrunken. Er sollte 
sich schämen. 
Wenn es ihm nur geschmeckt hat. Wir hätten doch den Flügel 
stimmen lassen sollen. 
Für d i e Leute. 
Wir wollen schlafen gehen. 
Ich habe noch zu tun. 
Ich bin müde. 
Du hast mir mein ganzes Leben verdorben. 
Gib nicht so viel Gesellschaften. 
Du bist unerträglich. Irma hast Du auch aus dem Hause ge 
trieben. 
Dein ausdrücklicher Wunsch, Ottilie, um nicht zu sagen Befehl. 
Warum wünschst Du nicht. Warum befiehlst Du nicht. Irgend 
jemand muß doch befehlen. 
Wenn es Dein Wunsch ist. 
Irgend jemand muß doch wünschen. Du hast mir mein Leben 
verdorben.
	        

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