Full text: Sitzungs-Protokolle / Verein für Baukunde in Stuttgart (1872)

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unter dem Dach je 1 ‘/, Stein und in den 2 weiter nach unten 
folgenden Etagen je 2 Stein Stärke erhalten. Hiebei sei jedoch 
vorausgesetzt, daß auch der Einbau massiv sei. Wenn der Letz 
tere nur aus Riegelwerk bestehe, so müßten die Mauern stärker 
werden, weil der Riegelwerks-Einbau eine weniger gute Versteifung 
und Verankerung bilde, als der steinerne Einbau. 
Betreffs der Mittelmauern, über welchen Balken theilweise 
hinweggehen, oder auf welchen sie wenigstens beiderseits so auf 
liegen. daß der gegenseitige Schub sich aufhebe, werde in der 
Mehrzahl der Fälle auf 2 Etagen von oben herab eine Stärke von 
1 Stein vollkommen ausreichend sein. Gewöhnliche Scheidemauern 
werden sogar, namentlich wenn die Thürpfosten bis zu den Gebäl 
ken hinaufreichen, und wenn diese Mauern in den Gebälken mit 
2 Streichbalken zangenartig umfaßt werden, in vielen Fällen durch 
mehrere Etagen mit einer Stärke von l / 2 Stein ausgeführt werden 
können. 
Bei öffentlichen Gebäuden, bei großen Magazinen, überhaupt 
bei Gebäuden mit größeren Räumen seien die Mauerstärken ent 
sprechend größer zu nehmen. 
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