Volltext: Die Ausnutzung der Windkräfte unter besonderer Berücksichtigung der ländlichen Gemeinde-Wasser- und Elektrizitäts-Versorgung

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BierteS Kapitel. Wind-Pump- und Schöpfwerfke. 
Tonne Zeit gehabt, fih zu Füllen; das Pferd bewegt ji jeßt in der entgegengefeßten 
Richtung, und die beiden Tonnen machen den umgefehrten Weg wie vorhin. 
Um fid von den Seiftungen menjHlicher und tierijdher Kräfte ein Bild zu 
machen, fei beiläufig ermähnt, daß 3. B. in achtftündiger ununterbrodhener Arbeitszeit, 
56. 69. Brunnenalbel. 
welche einer Tagesarbeit entfpricht, ein Menjdh an der Kurbel etwa 170000, ein im 
Schritt am Göpel laufendes Pferd 1160 000, ein Dchfe 1000 000, ein Mauktier 
300 000, ein Ejel 300 000 Kiloarammeter Arbeit leiften. — 
“AST TAT STSTSTSTSTSISSES ZT 
NE 70 MaNerfehraube. auch Zonnenmühle aenannt. 
Waren dergleichen Wajferhebeeinrihtungen an fih [Hon befhwerlich, fo kam noch 
der Umftand Hinzu, daß diefelben für größere Leiftungen, wie Be- und Entwählferungen 
in Forft-, Garten- und Landwirtichaft, jehr foftfpielig waren, injojern hierbei die Aus- 
gaben für Löhne, Pferdeunterhalt, Verfchleiß, Reparaturen in keinem Verhältnis zur 
oroduktiven Leiftung fanden.
	        
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