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2) Für Hüttenwesen.
lieber Rechtskunde werden, wenn eine genügende Zahl von
Theilnehmern vorhanden ist, für Candidaten des Berg- und Hüttenfachs
abgesonderte Vorträge gehalten werden.
Wöchentliche Stundenzahl
im Winter.
im Sommer.
Vor-Ueb-
Jahr:
Physik
trag.
ungen.
trag.
ungen.
4
2
Allgemeine und techn. Chemie
6
—
6
—
Analytische Chemie
—
—
2
—
Mineralogie und Geognosie . . .
4
—
4
3
Baukonstruktionen für Chemiker .
4
—
—
4
Maschinenbau I. mit Uebungen .
5
6
4
6
weites Jahr:
Analytische Chemie
23
6
18
13
2
Chemische Uebungen
—
12
—
12
Physikalische Uebungen ....
—
4
—
4
Mineralogische Uebungen . . .
—
4
—
4
Maschinenbau II. mit Uebungen .
5
6
5
6
Feuerungskunde
—
—
4
—
drittes Jahr:
Chemische Uebungen
7
26
9
26
12
12
Chemische Technologie ....
5
—
5
—
Maschinenbau III. mit Uebungen.
4
6
4
6
Volkswirthschaftslehre ....
3
—
3
—
12
18
12
18
3) Für Pharmazie.
Es wird vorausgesetzt, dass die Zuhörer sich die nöthigen
praktischen Kenntnisse bereits erworben haben. Der Kurs ist
zweij ährig, kann aber von Pharmazeuten mit theoretischen V orkenntnissen
in Einem oder anderthalb Jahren absolvirt werden.
Wöchentliche Stundenzahl
im Winter.
im Sommer.
Vor-Ueb-
Jahr:
trag.
ungen.
trag.
ungen.
Physik
4
—
2
—
Allgemeine u. techn. Chemie . .
6
—
6
—
Analytische Chemie
—
—
2
—
Mineralogie und Geognosie . . .
4
—
4
3
Pharmakognosie
4
—
—
—
Zoologie
2
—
3
—
Allgemeine Botanik
—
—
4
3
Pflanzenbestimmungslehre . . .
—
—
—
4
Chemische Uebungen
—
9
—
9
Mikroskopisches Praktikum . . .
—
4
—
4
20
13
21
23
sveites Jahr:
Analytische Chemie
2
—
—
—
Chemische Uebungen
—
12
—
12
Mineralogische Uebungen . . .
—
4
—
4
Pharmazeutische Botanik . .
—
—
3
—
Anatomie u. Physiol. der Pflanzen
2
—
—
—
Mikrosk.-pharmakogn. Praktikum.
—
4
—
4
4
20
3
20