Volltext: Programm der Königlich Württembergischen Technischen Hochschule in Stuttgart für das Studienjahr 1896 - 1897 (1896)

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B85BS 
74 
Wöchentliche Stundenzahl 
im Winter. 
im Sommer. 
Drittes Jahr. 
Vortrag. 
Übun 
gen. 
Vortrag. 
Übun 
gen. 
Dampfmaschinen 
6 
— 
— 
— 
Maschinenkonstruktionen(Dampfmaschinen) 
— 
2 
— 
6 
„ „ (Wassermotoren) 
— 
4 
— 
— 
Steuerungen 
Dampfkessel (im Wechsel mit Elastizitäts- 
1 
4 
lehre) 
3 
— 
— 
• — 
Übungen im Ingenieur-Laboratorium . . 
— 
— 
— 
2 
Pumpen 
— 
— 
2 
— 
Werkzeugmaschinen 
— 
— 
3 
— 
Baukonstruktionslehre 
3 
2 
2 
2 
Arbeiterschutz 
— 
— 
2 
— 
Rechts- und Verwaltungskunde .... 
— 
— 
2 
— 
Elektrotechnische Messkunde II. . . . 
3 
— 
— 
— 
Spezielle Elektrotechnik I (i.Wechsel mit II) 
2 
— 
3 
— 
Elektrotechnische Übungen 
— 
6 
— 
8 
Viertes Jahr. 
Dampfkessel (im Wechsel mit Elastizitäts- 
18 
18 
14 
18 
lehre) 
3 
— 
— 
— 
Chemische Technologie 
2 
— 
— 
— 
Fabrikanlagen 
3 
— 
— 
— 
Eisenbahnfahrzeuge 
Maschinenkonstruktionen (Dampfmaschi- 
3 
— 
— 
— 
nen, Dampfkessel) 
Pumpen 
— 
4 
— 
— 
— 
2 
— 
— 
Übungen im Ingenieur-Laboratorium . . 
— 
2 
— 
— 
Erste Hilfeleistung bei Unglücksfällen . 
1 
— 
— 
— 
Gas- und Erdölmotoren 
1 
— 
— 
Rechts- und Verwaltungskunde .... 
Spezielle Elektrotechnik II (im Wechsel 
2 
— 
— 
— 
mit I) 
2 
— 
3 
— 
Elektrotechnische Übungen 
— 
8 
— 
20 
„ Litteratur 
1 
— 
1 
Telegraphie und Telephonie 
— 
— 
3 
— 
Elektrochemie 
— 
— 
2 
Übungen in elektrolytischen Arbeiten . . 
— 
— 
—■ 
4 
18 
16 
9 
24 
Für Abiturienten von nicht-württembergischen Realgymnasien und 
Oberrealschulen mit Beginn der Studien im Sommersemester (Gesamt 
studienzeit 9 Semester), sowie für Abiturienten von humanistischen 
Gymnasien (Gesamtstudienzeit 10 Semester) besitzen die auf Seite 71 
und 72 gegebenen Studienpläne für die ersten Semester Giltigkeit. 
75 
D. Abteilung für chemische Technik. 
1) Für chemische Fabrikation. 
Falls eine genügende Zahl von Teilnehmern vorhanden ist, findet im 
Sommersemester ein einstiindiger Vortrag über Patentlitteratur statt. 
Wöchentliche Stundenzahl 
im Winter. 
im Sommer. 
Erstes Jahr. 
Vortrag. 
Übun 
gen. 
Vortrag. 
Übun 
gen. 
Experimentalphysik 
4 
4 
Allgemeine Experimentalchemie . . . 
4 
— 
4 
— 
Theoretische Chemie 
4 
— 
Analytische Chemie . 
2 
— 
2 
— 
Mineralogie und Geognosie 
4 
— 
5 
— 
Zoologie 
3 
— 
3 
— 
Baukonstruktionen für Chemiker . . . 
3 
2 
— 
— 
Laboratorium f. allgem. Chemie .... 
— 
12 
— 
12 
20 
14 
22 
12 
Zweites Jahr. 
Organische Chemie 
5 
— 
2 
— 
Laboratorium f. allgem. Chemie .... 
— 
12 
— 
6 
„ „ „ chem. Technologie . . 
— 
— 
— 
6 
Technische Chemie 
Chemische Technologie der Brenn- und 
2 
2 
Leuchtstoffe ......... 
2 
— 
— 
— 
Maschinenkunde 
3 
2 
3 
3 
Physikalische Übungen 
— 
3 
— 
3 
Mineralogische Übungen 
— 
— 
— 
2 
Botanik 
3 
— 
3 
3 
Mikroskopische Übungen 
— 
— 
— 
2 
Geognostische Exkursionen 
— 
— 
— 
3 
Empfohlen wird ferner: 
15 
17 
10 
28 
Allgemeine mechanische Technologie, 
4 Std. im Winter. 
Chemie d. Nahrungs- u. Genussmittel, 2 Std. 
Drittes Jahr. 
Farbenchemie 
3 
— 
— 
— 
Metallurgie 
— 
— 
1 
— 
Elektrochemie 
Laboratorium für allgemeine Chemie —• 
1—2 
24 
oder chemische Technologie .... 
— 
24 
— 
Volkswirtschaftslehre 
3 
— 
— 
— 
Rechts- und Verwaltungskunde . . . 
2 
— 
2 
— 
8 
24 
4-5 
24
	        
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