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146. Eis- und Kälteerzeuguiigsiunschiuen.
Im Sommer 2 Stunden: Maachlnenin»peIilor Stückle.
Im Anschluss an den Vortrag: Übungen an der Eismaschinenanlage
des Ingenieurlaboratoriums.
Grundlagen der Elektrotechnik, Elektrotechnische Maschiuenkonstruktionen,
Elektrotechnische Meßkunde I, Elektrotechnisches
Laboratorium
(s. 158, 162, 172, 174).
Theoretische Physik und Elektrochemie
(s. 48, 50).
147. Kationelle Arbeitsverfahren und Einrichtungen
in Maschinemvcrkst&tten.
Im Sommer 1 Stand«: Professor Widmaioi.
148. Mechanische Technologie
(mit Ausschluss der Verarbeitung der Faserstoffe).
Im Winter 5 Stunden: Professor Widmeier.
149. Eisenhüttenkunde.
Im Winter 2 Ständen: Professor Widmeier.
160. Werkzeugmaschinen.
Im Sommer 3 Stunden: Professor Widmaicr.
151. Einführung in das Patentwesen und Patentrecht.
Im Sommer 1 Stunde: Professor Widmeier.
152. Übungen zur mechanischen Technologie
und Eisenhüttenkunde.
Im Sommer 4 Stuudeu: Professor Widmaicr
153. Konstrnktionsübungen zu Werkzeugmaschinen.
Im Sommer * Stunden: Profetseor Widmaicr.
Hie Vorträge und Übungen über Mechanische Technologie, Eisenhüttenkunde
und Werkzeugmaschinen werden durch Besuche gewerblicher
und industrieller Anlagen unterstützt.
154. Verarbeitung der Faserstoffe.
Im Sommer I Stunden: Profeeaor Tok&nusen.
155. Ausgewiihlte Kapitel für Textilingenieure.
Im Winter 1—2 Stunden, prir. und bonorarfm: Profeeaor Johaunsen.
156. Arbeiterschutz.
Im Winter 2 Stunden: Baurat Hardegg.
Titel VII der Rcichsgewerbeordnung. Kiudcrschutzgesctz. Koalitionsrecht.
Arbeitgeber- und Arbeituehuierverbände. Besprechung
bewährter Einrichtungen des technischen und gesundheitlichen Arbeiterschutzes.
157. Wasserbau für Maschineningenieure.
Professor ®iv-3i-.fl. It. Weyrauch.
a) Allgemeiner Wasserbau, im Sommer 1 Stunde. Beschaffenheit
des Wassers. Regen, Versickerung, Verdunstung und Abfluß.
Grandwasser. Hydrometrie. Bewegung des Wassers in Gerinnen uud
Leitungen.
b) Wasserversorgung und Kanalisation für Maschineningenieure,
im Sommer l Stunde.
c) Wasserkraftanlagen, im Winter 1 Stunde.
d) Stauanlagen, im Winter 1 Stunde. Talsperren. — Zweck
und allgemeine Anordnung der Wehre. — Feste Wehre, bewegliche
Wehre und Kombinationen.
Heizung und Lüftung
und
Baukonstruktionslehre für Maschineningenieure
(s. 206, 227).