Full text: Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36 (1935)

35. Molekularkräfte, 
Im Sommer 2 Stunden Vortrag: Professor Dr. Hückel. 
36. Aufbau der Atomkerne. 
Im Winter 2 Stunden Vortrag, 1 Stunde Uebungen: Professor Dr. Hückel 
37. Statistische Mechanik. 
Im Sommer 2 Stunden Vortrag, 1 Stunde Uebungen: Professor Dr. Hückel. 
37a. Thermodynamik der stofflichen Eigenschaften von Kristallen, 
Im Winter 1 Stunde Vortrag, priv.: Privatdozent Dr. Hermann. 
38. Strahlungstheorie. 
Im Winter 2 Stunden Vortrag, priv.: Privatdozent Dr. Hönl. 
39. Ausgewählte Kapitel aus der Quantentheorie. 
Im Sommer 2 Stunden Vortrag, priv.: Privatdozent Dr. Hönl. 
40. Uebungsbeispiele in Physik I und Il. 
Professor Dr. Braunbek. 
ber Experimentalphysik.) 
Im Winter und Sommer je 2 Stunden, priv.:; 
(Im Anschluß an die Hauptvorlesungen ü 
41. Röntgentechnik. 
Im Winter 2 Stunden Vortrag: Professor Dr. Glocker., 
42. Röntgenpraktikum für Anfänger, 
Im Winter und Sommer je 3 Stunden: Professor Dr. Glocker 
43. Röntgenpraktikum für Fortgeschrittene. 
Im Winter und Sommer je 3 Stunden: 
Professor Dr. Glocker mit Professor Dr. Dehlinger, 
(Für Physiker und solche Studierende, welche auf dem Gebiet 
gentechnik später eine wissenschaftliche Arbeit machen wollen.) 
44. Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten im Röntgen- 
laboratorium. 
Im Winter und Sommer, ganztägig: 
Professor Dr. Glocker und Professor Dr. Dehlinger. 
der Rönt- 
45. Materialprüfung mittels Röntgenstrahlen. 
Im Winter und Sommer je 1 Stunde Vortrag: Professor Dr. Glocker. 
46. Uebungen zur Materialprüfung mittels Röntgenstrahlefn. 
Im Winter und Sommer je 3 Stunden: 
Professor Dr. Glocker mit Professor Dr. Dehlinger., 
47. Aufbau und Technologie kristalliner Stoffe. 
Im Winter Metallphysik, im Sommer Faserstoffe, je 1 Stunde, priv.: 
Professor Dr. Dehlinger. 
48. Wärmeübertragung (mit Beispielen). 
; Professor D i 
z eo z r. Reiher. 
m Winter: Gesetze der Wärmeübertragung, 2 Stunden Vortrag 
Wärmeübe 
rtragung durch Wä 
V är ss . 
nee mestrahlung, Wärmeleitung und 
Im Sommer: A 
nwendung der Gesetze der Wärmeübertragung auf technisch physikalisch 
- ische 
und technische Probil 
SC robleme, Temperaturmessun ä 
Tieftemperaturtechnik, 2 NE Vor Saen MSc und 
S ag ‚Yechmisch physikalische Meßmethoden 
unden Vortrag (teilweis i ü , 
m Messnn e mit Vorführungen): Professor Dr. Reih 
Mensen a8 von Temperatur, Wärme, Erschütterungen Schall 
ssiger und gasförmiger Stoffe. . ! 
50, Technisch physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene 
(im Institut für Schall- und Wärmeforschung) 
fü ; 
(für Studierende der technischen Physik und des Maschinenbaues) 
Im Winter und S j 
ommer je 1 Stunde Vortr. J| 
Professor Dr. Reiher mit a Vehungen: 
Vorbedingung: physikalisches Praktikum. 
51. T i ikali 
% Schnisch physikalisches Seminar für Fortgeschrittene 
Sommer 2 Stunden, priv.: Professor Dr. Reiher mit Assistenten . 
Wehrphysikalische Fragen. 
52, i i 
Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten im Institut für 
Schall- und Wärmeforschung. 
Im Winter und Sommer. anztägig: Professo r. Reiher mit Assistenten. 
ad © 
‚8 gig: z r xD 1 
a Winter 2 sin 53. Allgemeine Meteorologie. 
unden Vortrag: Professor Oberregierungsrat Dr. Kleinschmid 
. chmidt. 
54. Meteorologisches Praktikum 
(mit Uebungen an der Wetterkarte). 
Im Som er Ss . i i 
mM 2 Stund: V bi € rat D.: K insch dt 
n rtrag: Professor Oberr egierungsra T eınsc 
unde:! 0 m ı 
55, All i i 
gemeine Zoologie (nebst Naturgeschichte der Einzeller) 
Im 
Sommer 3 Stunden Vortrag: Professor Dr. Rauther 
56. Zoologische Uebungen (kleines Praktikum). 
Im Sommer 4 Stunden: Professor Dr. Rauther 
57. Zoologisches Laboratorium. 
(Großes P ; 
Ss „bes Praktiku ü i 
lbständigen Arbeiten.) Fortgeschrittene‘ bzw. Anleitung: zu 
Im Somm ru W pP; 
€: i i 
nd inter, täglich (halbtägig): Professor Dr. Ra uther 
63 
 
	        

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