Full text: Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis für das Studienjahr 1935/36 (1935)

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102. Psychologisches Praktikum. 
Im Winter: Grundversuche zur Geistesschulung, 2 Stunden ........ 
103, Allgemeine Pädagogik. 
Im Winter: zweiter Teil: Einführung in die pädagogische Psychologie. 
Im Sommer: dritter Teil: Selbsterziehung. 2 Stunden ........ 
E. Wirtschafts: und Staatswissenschaften. 
104. Das Recht des gewerblichen Arbeitsvertrags. 
Im Winter 1 Stunde: Rechtsanwalt Dr. Karl Göz I. 
104a. Einführung in das bürgerliche Recht, 
Im Sommer 3 Stunden: Oberlandesgerichtsrat Dr. Steidle. 
104b. Einführung in das Arbeitsrecht. 
Im Winter 1 Stunde: Rechtsanwalt Dr. Karl Göz I. 
105. Grundzüge der Volkswirtschaftspolitik. 
Im Sommer 2 Stunden: Privatdozent Dr. Preiser. 
106. Grundzüge der Volkswirtschaftslehre. 
Im Winter 2 Stunden: Privatdozent Dr. Preiser. 
107. Die soziale Frage. 
Im Sommer 1 Stunde: Privatdozent Dr. Preiser. 
108. Wirtschaft und wirtschaftspolitische Idee. 
Im Sommer 1 Stunde: Privatdozent Dr. Preiser. 
109. Geld und Kredit (einschl. Konjunkturpolitik) 
Im Winter 2 Stunden: Privatdozent Dr. Preiser. 
110. Finanzwissenschaft. 
Im Sommer 2 Stunden: Professor Dr. Teschemacher. 
111. Steuerrecht. 
Im Winter 1 Stunde: Professor Dr. Merk. 
112. Staats- und. Verwaltungskunde, 
Im Winter 2 Stunden: Professor Dr. Genzmer. 
113. Einführung in die Privatwirtschaftslehre. 
Professor Dr. Rieger. 
I. Teil: Entstehung, Begriff, Zweck der Unternehmung, ihre Form 
und Standort, Interessengemeinschaften. 
Im Sommer 2 Stunden. 
II. Teil: Das Rechnungswesen der Unternehmung, Buchführung 
und Bilanz, ihre Reserven, Liquidität, Finanzierung, Kalkulation 
und Statistik. 
Im. Winter 2 Stunden, 
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113a. Die Bodenreform als Kraftquelle des Nationalsozialismus. 
Im Winter 1 Stunde: Professor Dr.-Ing. Neumann. 
114. Einheitskurzschrift, 
Im Winter und Sommer: Für Fortgeschrittene 2 Stunden, für Anfänger 2 Stunden, 
Landtagsstenograph Dr. Buhlmann. 
115. Buchführung. 
Im Winter: Die systematische Buchhaltung: Wesen, Aufbau 
und Anwendungsformen der Doppik, 2 Stunden: 
Handelsschulrat Möllen. 
116. Erfinderrecht und geltendes Patentrecht. 
Im Winter 1 Stunde: Patentanwalt Dr. Göller. 
116a. Bilanzkunde mit Steuerbilanz. 
Im Winter 2 Stunden Vortrag, 1 Stunde Uebungen: Professor Chenaux-Repond. 
Die Grundsätze der kaufmännischen Rechnungsführung. Inven- 
tar und Bilanz. Die verschiedenen Bilanzarten. Die Zwischenbilanz 
und ihre wirtschaftliche Bedeutung. Die äußere Aufmachung der 
_ Bilanz im Rahmen kritischer Bilanzbeurteilung. Die handelsgesetz- 
lichen und die steuergesetzlichen Buchführungs- und Bilanzvor- 
oriiten. Das Bewertungs-Problem in kaufmännisch-wirtschaft- 
icher und in steuerrechtlicher Betrachtung. Sonderbewertungsvor- 
achriften. Abschreibungen und Rückstellungen. Bilanzklarheit und 
ilanzwahrheit. 
Vebungen in der praktischen Aufmachung von Bilanzabschlüs- 
Sen, von Unternehmungen des Warenhandels, des Bankgeschäft 
und des Fabrikbetriebs, l A 
F. Musik. 
117. Das Kunstwerk Richard Wagners (mit musikalischen 
Erläuterungen). 
Im Winter 1 Stunde: Professor Dr. H. Keller. 
118, Wagners Tristan und Parzival (mit musikalischen 
Erläuterungen). 
Im Sommer 1 Stunde: Professor Dr. H. Keller. 
119, Musikalische Formenlehre, 
Im Winter 1 Stunde: Professor Dr. H. Keller. 
120. Einführung in die Musiktheorie. 
Im Sommer 1 Stunde: Professor Dr. H. Keller, 
 
	        

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