Full text: Technische Hochschule Stuttgart. Personal- und Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 1941 (1941)

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Vertretung der Dozentenschaft in den Körperschaften der Hochschule 
Zu», Seil.« gehören neben Rektor. Prorektor und den Dekanen der Dozcn- 
tcnführer und zwei weitere Mitglieder der Dozentenschaft: Professor Dr. 
Frank und Dr.-Ing. habil. Lenz. außerdem als Vertreter der Studenkcn- 
schast der Studentenführer. 
In den Fakultäts» und Abteilmigsauvschüsscn iü die Dozentenschaft durch 
de» Dozentcnführer vertreten sowie durch die Dekane. Abteilungsvorständc 
und die beamteten ordentlichen und außerordentlichen Professoren der Fa- 
tultätc» bzw. Abteilungen. Außerdem gehören den Fakultäten und Abtei 
lungen jeweils vom Dozentenführer besonders beauftragte Dozenten an. 
E. Studentenschaft 
der Technischen Hochschule Stuttgart 
Scosiraßr >2 — Fernsprecher 9 91II, 91.51. 2332 
Die Studentenschaft der Technischen Hochschule Stuttgart ist der staatlich 
anerkannte Eelbstverwaltungskörper der Studenten. 
Ihr gehören alle Studenten deutscher Abstamniung und Muttersprache, un 
beschadet ihrer Staatsangehörigkeit, an. 
Die Studcntcnsrbast hat jolgcndc Ausgaben: 
Erfüllung aller Pflichten, die ihr gegenüber Volk. Staat und der deut 
schen Hochschule obliegen. 
<->) Vertretung der Gesamtheit der Studenten. 
c) Wahrnehmung der besonderen studentischen Selbstverwaltung. 
.1) Mitwirkung an der allgemeinen Selbstverwaltung der Hochschule: 
1. Teilnahme von Vertretern der Studentenschaft an den Verhandlun 
gen des Senats und der Abteilungen mit beratender Stimme über 
alle von der Studentenschaft sayungsgcniiiß zu betreuenden Ange 
legenheiten. 
2. Mitwirkung an den akademischen Einrichtungen, an denen zur Er 
füllung gemeinsamer Aufgaben von Hochschule und Studentenschaft 
Vertreter der Dozentenschaft und der Studentenschaft nach Maßgabe 
ihrer besonderen Geschäftsordnung gemeinsam tätig werden. 
3. Teilnahme deS Studentenführers am Dreicrausschuß nach Maßgabe 
der Strafordnung der Hochschule. 
4. Aufrechterhaltung der akademischen Zuclu und Ordnung. 
c) Erziehung der Studenten zur Einordnung in die Volksgemeinschaft 
durch die Kameradschaften im Sinne nationalsozialistischer Weltan 
schauung. 
0 Maßgebliche Mitarbeit an den sozialen und wirtschaftlichen Einrich 
tungen zur Förderung eines geistig und menschlich hochstehenden aka 
demischen Nachwuchses, insbesondere innerhalb des Wirischastskörpers 
an der Hochschule. 
Die Studentenschaft wird vertreten: 
1. 2m Senat durch den Studentenführer oder seinen Stellvertreter. 
2. In den Abteilungen durch den S'udentenftihrer oder seinen Bevoll 
mächtigten (in der Regel den Fachgruppenlciter oder die Fachschaflö- 
lcitcr). 
3. In den akademischen Einrichtungen durch' den Studentenführer oder 
seine Bevollmächtigten (nach Maßgabe ihrer Geschäftsordnung».
	        

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