Geodätisches Institut der Technischen Hochschule Stuttgart 
‚Studienplan für Vermessungsingenieure 
Fachpraxis 
Das Studium des Vermessungswesens erfordert eine praktische Tätigkeit von mindestens 
& Monafen vor Beginn des Studiums. Die Praxis kann bei einem beliebigen Messung: 
Smt, Foldbereinigungsanw oder bel einem Öffentlich bestellten Vermessungsingeniur 
Sbgelcidiel werden. 
"enn länger prakiizier! wird, möglich Uber die Täligkeit is einTagebuch zu führen, dessen 
Enkagungen vom Leiter der Ausbildung zu beurkunden sind. Die Ableistung der 
Draktischen Tätigkeit in Würtiemberg erfordert eine besondere Zulassung seitens der 
Ruitsichiebehörde“ Nähere Auskunft erfeit das Geodätische Institut. 
A. Studium vor der Vorprüfung: sem. 3 em 
z 
2 
  
  
Sam. 4 Sem. 
o_V 
      
1. Höhere Mathematik (zus m. Bauing) 73 
2. Darstellende u, projekiive Gem. 2 
3. Ausgewählte Kapitel aus der höheren 
Mathematik (Funklioneniheorie, Flächen- 
theorie, konforme Abbildung, ellpt. Funk. 
!ionen,Potantialiheorie.Differeniisigeom) = — — 
. Tgenometrie (Vorl. m. Übungen) 2 — 
Graphische u. humerische Meihaden -— — 
‚(zusammen m. Abt. Maschinenban) 
Physik u. physik, Praktikum 2 — 
(zusammen m. BaungenieLren) 
‚Geologie (zus. m. Batingenieuren) 
Ssomörphelagie 
Geologische Beichrungsreisen 
10: Kulturtechnische Batanık 
11: Lendw. Bodienkuride (f. Geod.u.Geol) 
12; Technische Mechanik 
13 Grandeüge der ingeniewbaukunde | -— — 
(Oberblick, Srafenirassieren, Straben- 
befestigen, einf. Brücken, Wasserver- 
sorgung, Kanalisation) 
Grundzüge der Ingenieurbaukunde 1. — = — — 
(Gewässerkunde, Flubbau, land. 
Wasserbau, Kulturtechnik) 
14. Staats und Verwaltungskunde 
15. Grundzüge d. bürgerlichen Rechts 
18. Grundlagen d. Wilschaftzwissensch. 
17. Vermessungskunde TA u.11A(m.Bauing) 
18. T. Foldübung, 14 18gig am Semester” 
schluß (zus m. Bauing u Ausarb- 
19: Vermessunaskunde NEUN 
5. 2.Feldübung, 14-18gig am Sem--Schluf 
2. Pnzelhen 7a. 
22. Topographisches Zeichnen 
23. Zeichnen geodatischer Instrumente 
24. Einführung in die Photegramme 
(Erdbildmessung) 
25. Der landwirlsch. Betrieb als Element d 
Landesplanung ud. Siedlungswesens 
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in Wechsel der Prakfikantenstelle ist nur in Ausnahmefällen oder, * 
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B. Studium nach der Vorprüfung: 
  
  
  
A 
1.4 Ausgleichungsrechnung 22 
3. Landesvermessung 33 
3. Kartenprojaktionen, 3.1 
3. Aslronem. Orts. u, Zeitbestimmung . 3° 1 
5; Erdmessung u. ausgewählte Kapitel 
sus der Geophysik 
6. Allgemeine Geophysik 
7. Pheiegrammelrie (Luhbildmessung) 2 2 
8 Kolastertechnik +2 
$. 3 Feldübung (Katasteraufn.) am Schluß 
1. 6° Sem. (ZWochen) u. Ausarbeitung — — 
10. Umlegung jandwirtsch. Grundstücke” — — 
11: Baulandumlegung z.Z 
12. Karten: und Repreduktionstechnik = 
13: Geschichle das Vermessungswesens — 
1%. Ausarbeitung der 2. Feldübune = 
13: Geodetische Mess- u. Rechenübungen —. 4% 
16. Selbständige geodälische Arbeiten” — — 
17. Geodätisches Seminar — 
18. Einführung In die Markscheidekunde — 
19. Lendwirischaftt, Betriebsiehre = = 
20. Grundstücksbewerlung = 5 
321. Rechisiehre von Grundeigentum, 
Grundbuchrecht Zr 
22. Ingenieurbaukunde Ill 3. 
Iinienführung der Verkehrswege 
23. Ingenieurbaukunde N = 
Siediebau u. Siedlungswesen 
24. Neueste Entwicklung geodätischer 
Tisirumente: a. 
154 
Zusatz- und Vertiefungsfäche: 
  
  
    
Studienplan für Maschineningenieure 
Der Studienplan ist bereits gedruckt. 
55 
  
1. Theoretische und technische Optik 
2. Photographie 
3. Zeilmesskunde 
4. Feinmechanik 
5. Astronomie 
&. Meteorologie und Klimatologie 
7. Allg- Botanik, Ackerbau und landw. Pflanzenbau 
8. Landesplanung und landwirtschaffl. Siedlungswesen 
9. Kommunales Liegenschafts- und Vermessungswesen 
10. Finanzwissenschaf 
11. Verkehrswissenschaft 
3 
23 
  
  
  
10 
34 
  
4 
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4 
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Studienplan für Elektrotechniker 
Der Studienplan ist bereits gedruckt.
        

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