Full text: Architektonische Monatshefte, VII. Band (1901)

  
Heft 2 ARCHITEKTONISCHE MONATSHEFTE VII Jahrgang _ 
  
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Grundriss zu Tafel 11. 
VERZEICHNIS DER TAFELN: 
. Architekt FRANZ BRANTZKY: Villa Hertzer in Ilmenau. 
Architekt FRANZ BBANTZKY: Wettbewerb für das Wohn- 
und Geschäftshaus Dietz in Köln a. Rh. 
Architekt KARL _LIEHMANN: Villa in Wien. 
Architekt KARL VENT: Conversationshaus für Bad Reichen- 
hall. 
. Architekt GUSTAV GEBHARDT: Jagdhaus. 
Architekten SCHILLING & GRÄBNER: Villa Dr. Günsberg 
in Dresden, 
16. Architekt V. BASTL:. Landhaus des Herrn J. K.:. bei 
Agram. 
Architekt V. Bastl. 
alle Künstler und Architekten des In- und Auslandes, welche Abonnenten einer der Koch- 
schen Zeitschriften sind. Nähere Bedingungen sind im December-Heft der »Innen- 
Decoration« und der »Deutschen Kunst und Decoration« zu entnehmen. 
Zur Erlangung von Entwürfen für den Bau einer festen Straksen- 
brücke über den Neckar bei Mannheim mit einer Gesammtlänge von etwa 250 m 
und die beiderseitigen Rampenanlagen, wird ein Wettbewerb für alle im deutschen 
Reiche ansässigen deutschen Ingenieure und Architekten ausgeschrieben. Das Amt als 
Preisrichter haben die Herren: Oberbürgermeister Beck, Mannheim, Vorsitzender; Geh. 
Baurath Stübben, Köln; Geh. Baurath und Prof. Landsberg, Darmstadt; Oberbaurath und 
Prof. Engesser, Karlsruhe; Stadtrath Rau, Mannheim; Stadtverordneter, Architekt Hart- 
mann, Mannheim; Stadtbaurath Eisenlohr, Mannheim übernommen. Für den Fall der 
Behinderung eines Preisrichters ernennt der Stadtrath einen Ersatzmann. Sämmtliche 
Preisrichter haben die Bedingungen des Wettbewerbes und das Bauprogramm genehmigt. 
Den Bewerbern ist es gestattet, mit der Einsendung ihrer Entwürfe Anerbieten für die 
Ausführung der gesammten Bauten abzugeben. 
Es sind vier Preise ausgesetzt und zwar: ein erster Preis von Mk. 8000, ein zweiter 
Preis von Mk. 5000, ein dritter Preis von Mk. 3000, ein vierter Preis von Mk. 2000, 
doch bleibt vorbehalten, die Vertheilung in anderer Weise vorzunehmen, falls dies dem 
Werthverhältnis der Entwürfe nach Ansicht des Preisgerichtes besser entspricht. 
Die preisgekrönten Entwürfe werden unbeschränktes Eigenthum der Stadt Mannheim. 
Die Entwürfe sind spätestens am 1. Mai 1901 an den Stadtrath der Hauptstadt Mann- 
heim einzureichen. Nach diesem Termin eingegangene Arbeiten sind von der Preis- 
vertheilung ausgeschlossen. Sämmtliche eingereichten Entwürfe werden nach erfolgtem 
Spruche des Preisgerichtes in Mannheim während 14 Tagen öffentlich ausgestellt, die 
nicht preisgekrönten Entwürfe werden sodann postfrei zurückgesandt. Die näheren 
Bedingungen und Unterlagen sind vom städtischen Tiefbauamt L. 2 Nr. 9 gegen Ein- 
sendung von Mk, 25.— (auf Wunsch gegen Nachnahme) zu beziehen. Die Einsender 
von Entwürfen erhalten diese Mk. 25.— zurück. 
Die Stadt Bonn beabsichtigt, vor der Münsterkirche in Bonn einen Monu- 
mentalbrunnen zu errichten, für dessen Ausführung eine Summe von Mk. 18.000 
zur Verfügung steht. Deutsche Bildhauer und Architekten, welche sich an dem dieser- 
halb eröffneten Wettbewerb. betheiligen wollen, erhalten auf Wunsch die näheren 
Bedingungen sowie die Lagepläne seitens des Oberbürgermeisteramtes kostenfrei 
zugesandt. 
  
Bankanlage für den Aussichtspunkt Ausgeführt von der Firma Lausitzer Granitwerke 
eines Parkes, C. G, Kunath in Dresden, 
 
	        

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