Full text: Deutsche Konkurrenzen (1910/11, Bd. 25, H. 289/300)

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
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6. 
. Werkstätten für Steinbildhauer: 
a) Lehrwerkstätte für Steinbildhauer mit direktem, ebenerdigen Ausgang ins Freie, nach Hof oder 
Garten, etwa 80 qm nebst Werkzeugkammer; 
b) Zeichensaal etwa 30 qm. 
._ Werkstätte für Stukkateure: 
a) Gipsgießerei, durch Aufzug mit den Bildhauer werkstätten im Erdgeschoß verbunden, etwa 45 qm; 
b) ein Raum für fertige Modelle etwa 40 qm; 
c) je ein Trockenraum für Gipssäcke und Gipsmodelle, zusammen etwa 30 qm. 
Zwei Reserveräume für Lehrwerkstätten mit Mat erialienräumen, zusammen etwa 120 qm. 
Zwei Abortanlagen, für weibliche und für männliche Schüler getrennt, nebst Waschräumen, 
Die zu den Wohnungen des Direktors und Kastellans gehörigen Kellerräume. 
Raum für Fahrräder. 
B. Im Erdgeschoß: 
Haupteingangshalle, daneben Amtszimmer des Kastellans etwa 20 qm. 
. Verwaltung: 
a) Direktorzimmer etwa 30 qm; ) 
b) Atelier des Direktors nach Nordost oder Nordwest etwa 45 qm; | 
c) Sekretariat und Kasse etwa 30 qm; i 
d) Registratur etwa 20 qm; 
e) Konferenzzimmer etwa 40 qm. 
zusammenhängend 
. Ausstellungshalle, etwa 200 qm, möglichst mit einseitiger Fensterbeleuchtung, daran anschließend: 
1 Saal für Maler der Handwerkerschule und der Knabenklasse mit Materialkammer zusammen 
etwa 110 qm. 
__ Werkstätte für Ornamentbildhauer (vergl. Schlußbemerkung) : 
a) Modellierwerkstätte (Nordost- oder Nordwestlicht) etwa 100 qm; 
b) Tonkammer etwa 20 qm. 
Werkstätte für Figurenbildhauer (vergl. Schlußbemerkung) : 
a) Modellierwerkstätte (Nordlicht) etwa 100 qm; 
b) Tonkammer etwa 20 qm; 
c) Garderobe für beide Werkstätten gemeinschaftlich etwa 30 qm. 
. Sammlungsräume: 
a) Sammlungsraum für Vorbilder (Gipsmodelle) ; 
b) Sammlungsraum für fertige Schülerarbeiten, zusammen etwa 200 qm. 
. Abortanlagen: 
Zwei Abortanlagen, getrennt für weibliche und männliche Schüler nebst Waschraum, etwa 50 qm. 
. Dienstwohnung des Kastellans, bestehend aus 4 Wohn- und Schlafräumen, Küche, Speisekammer 
und Abort etwa 90 qm. 
C...1m.l.. Obergeschoß: 
Großer Vortragssaal, etwa 200 qm, mit ebenem Fußboden, ohne festes Gestühl, zu Lichtbildervor- 
trägen eingerichtet, dabei ein Vorbereitungs- (Dozenten-) Zimmer etwa 25 qm und Garderoben 
etwa 50 qm. 
. Bibliothek: 
a) Bücherei etwa 125 qm; 
b) Zimmer für den Bibliothekar etwa 25 qm; 
c) Saal für Zeitschriften und Plakate etwa 60 qm; 
d) Kopier- und Lesesaal etwa 90 qm. 
. Vortragsäle: 
a) Zwei Aktsäle (Nordlicht) mit ebenem Fußboden etwa 83 qm; 
b) Raum für anatomische Präparate etwa 30 qm. 
Allgemeines Lehrerzimmer etwa 39) qm. 
. Arbeitsraum für Tischler: 
a) Eine Werkstätte nebst Holzlager etwa 150 qm; 
b) Ein Vortrags- und Konstruktionssaal etwa 120 qm; 
c) Sammlungsraum für Vorlagen und Tischlermodelle etwa 30 qm. 
  
 
	        

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