Full text: Deutsche Konkurrenzen (1892/93, Bd. 1, H. 1/6, 10/12)

  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
in einem Keller- oder Sockelgeschoss von 3,5 M — besser 4,0 m — 
lichter Höhe; in einem Erdgeschoss, I. und II. Geschoss von je 4,5 m — 
besser 5,0 m — lichter Höhe; und in einem entsprechend ausgebauten 
Dachgeschoss. Die einzelnen Geschosse sollen folgende Räume enthalten: 
A, Das Sockel- (oder Keller-) GeschosS, anche: 
Die prähistorische Sammlung. + + + 374 Räume = 210 [m 
Die Lehrwerkstätten. .... . +. + 3 do. = 00 
Für Modelle und Materialien . ... - 2 do. = 50 
Die Reparaturwerkstätte und den Packraum 2 do. = 70 
Die Wohnung des Pottiers (2 Stuben, 
ı Kammer, ı Küche) . . .- - 4 do. = 70 
Die Central-Heizanlage .. . .. . = X = 
Für Feuerungsmaterial . . . +. + X == 409 
>X—. 530 m 
B. Das Erdgeschoss. 
Die Ausstellung moderner kunstgewerblicher 
Arbeiten 4—6 Räume = 400 [m 
Die Bibliothek (Bücher und Vorbilder, Lese- 
saal, Zimmer des Bibliothekars) . . 3—4 do. — 140 
Einen Hörsaal für 90—100 Zuhörer, . I do. = 80 
Die Verwaltungsräume (Zimmer des Direk- 
tors, Bureau, Archiv)... - * * 2—3 do. == 7/0 
Portierloge, zugleich Garderobe. . . . I do. = 10 
:/: 11—15 Räume = 700 [m 
Zum Schutze des Vestibuls gegen Zug und Kälte sind wegen der 
hohen Lage des Gebäudes und in Rücksicht auf die Eingänge an der 
Ost- und Westseite besondere Einrichtungen zu treffen. 
C. D. Das I. und II. Geschoss. 
Die kunstgewerbliche Sammlung und einige 
kleinere Nebenräume . . . ... - je 700 [m 
E. Das Dachgeschoss. 
Einen Modelliersaal 1 0 ue al Raum — 80 [m 
Dıiel Zeichensäle: sy ee 7 3 Räume... = 180 
Ein Lesezimmer, zugleich für die Vorlagen I Raum = 50 
Kür Gipsabzüsse.. Ve ie 23 Räume — 100 
7—8 Räume = 410 [m 
Vorstehende Grundflächen sollen für die Grösse der verlangten 
Räume einen Anhalt bieten; eine vollständig genaue Einhaltung der- 
selben im einzelnen ist nicht erforderlich. 
Allgemeine Bestimmungen, 
1. Zur Herstellung des Aeusseren des Museums dürfen nur echte 
Materialien, als Ziegel, Werksteine etc. Verwendung finden, 
2. Die Anordnung des Grundrisses ist so einzurichten, dass die Mög- 
  
  
 
	        

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