Full text: Deutsche Konkurrenzen (1901, Bd. 12, H. 133/144)

Villen der Heimstätten-Aktiengesellschaft in Berlin) 
Inhaltsverzeichnis. 
  
Kennwort 
| 
Ab- 
. Verfasser 
teilung 
| 
; Träume Gustav Jänicke, Architekt in Schöneberg- 
| Berlin. 
Klein, aber nicht zu klein | Becker & Schlüter, Architekten in Berlin, 
Lucze | Duzel Engler, Architekt in Karlshorst. 
Gezeichn. drei Ringe | Fritz Noack, Architekt in Hannover. 
Bürgerliche Heimstätte | Professor E. Beck in Karlsruhe. 
Dreifach ist des H. Goerke, Architekt in Düsseldorf, 
Raumes Mafs 
Eın deutsches Heim | Jürgen Siemsen, Architekt in Charlotten- 
| burg. 
« Preis Frei | Paul Hoppe, Architekt in Berlin SO. 
„Preis Träume Gustav Jänicke, Architekt in Schöneberg- 
Berlin. 
Z. Ave, Zieh hinaus P. Vogler, Architekt in Berlin. 
Z. Ave Viel Arbeit Krämer & Herold, Arch. in Düsseldorf. 
Preis Träume Gustav Jänicke, Architekt in Schöneberg- 
zerlin, 
Preis | Arbeit macht d. Leben süss | Hugo Jannsen, Architekt in Berlin. 
A. €. Gen Norden P. Vogler, Architekt in Berlin, 
CC 1 ZZ Are Chi-lo-sa Karl Müller, Architekt in Hannover. 
  
  
  
*) Vergl. Konkurrenz - Nachrichten 1900, Febr. S. 198 —199; April S. 213; Mai S. 222. 
Aus dem Programm. 
Es sind zu entwerfen: 
Abteilung 4. 
Ein Landhaus im Werte von ca. 14 —18 000 Mk., auf 18 m breiter Baustelle, 
Dasselbe soll enthalten: 
zm Keller: Wirtschaftsräume und Waschküche, 
im Erdgeschoss: 2 grössere Zimmer, I kleineres Zimmer, Küche, Speisekammer u. Klosett, 
im Obergeschoss: 2 Schlafzimmer, Bad und Mädchenstube. 
Ferner ist, wenn möglich, je nach Art des Daches, ein Bodenraum vorzusehen, 
zu welchem jedoch nur eine Trittleiter zu führen braucht, 
Abteilung 2. 
Ein Landhaus im Werte von ca. 20—25000 Mk., auf Eckbaustelle, 26/35 m, 
Dasselbe soll enthalten 
im Keller: Wirtschaftsräume, Waschküche, Küche mit Speisekammer u, Speiseaufzug, 
im Erdgeschoss: 4 Zimmer, 1 kleiner Anrichteraum, Klosett und Bad, 
zm Öbergeschoss: 3 Zimmer, Mädchenstube und Klosett. 
Zu berücksichtigen ist bei Anlage des Treppenhauses die event. Ausnutzung 
des Obergeschosses als gesonderte Sommerwohnung. 
Dachgeschoss wie vor, jedoch durch Treppe zugängig, 
(Fortsetzung auf S, 32.) 
Deutsche Konkurrenzen. XII. Bd., Heft 133- 
 
	        

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