140 V. Elektrodynam. Maassbestimmungen, insbes. über elektrische Schwingungen.
wonach also
2xa
A dA an NS d’a \ ns
isn S* n 2 nA "Ms Sn f “MM _— % "\ cos )
as Ch ( ET dr a NdP 4 an
0
27a 2xa
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0
LS.
Fügt man endlich hinzu, dass
Fl 08 —) ALL,
nak, NN dt a dt AL nah,
Ads 1 (ddr. NS dan. VS\ 1 =
% - Sn — — = ids,
x
SS LS
27€ N
COS
P ads 1 (db NS dA, n nNsS\ Se 1 A
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(
dt
so erhält man folgende Gleichung für die Mittelwerthe der elektro-2xa
A
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motorischen Kräfte und Stromintensitäten 5; 6 und 5—. | ıds:
£ a and
2a 2x0 27a 2
2 2 Da
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N ZZ —
L . | ide 1 8 ds EM” diz Sa 1 din . AM S 2 | ds
NO: CC dt Ce mn) dt ds “wEJdi
0 0 0 0
Diese Mittelwerthe kommen nun offenbar dann vorzüglich in Betracht,
wenn in den verschiedenen Elementen des Leitungsdrahts entweder gar
keine Verschiedenheit der elektrischen Bewegung Statt findet, oder
eine so geringe, dass sie ganz vernachlässigt werden kann. In allen
diesen Fällen sind also i und di/dt von s unabhängige Grössen, und
es kann i = 4, di/dt = di,/dt, folglich, für n >
> 0, din(dt = 0 gesetzt
werden, wonach
1
2
9
Y and . | | „ x
S FI [27 ds +
a7 % 7
nalk 0
47x a\ die
re ) dt ?
Wo 27za/[xa*k|= w der Widerstand der ganzen Kette ist. Setzt man
hierin
Cr
0
476
re
und schreibt i für ii, So erhält man
Sl
== W141 ’
A 1 PD dt