Volltext: Ein Jahrhundert Württembergischer Verfassung

  
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ts y cin t:: von | 70 Präsidenten, Direktoren; | 
160 bis 170000 fl. allein an Beſoldungen. Mc htecaufwant tf | 
teils nur Expeditionsſtellen, deren Geschäft wohlfeiler rs kq! fe zrepet ) 
die Poſt sich besorgen ließ, und förderten nur eine ſchreib . urs | 
ſchäftigkeit Die Finanzkammern waren zudem ftige Ge P 
ſtützpunkte der veralteten Ttaivsslwietſte:kt. die R t Hare! ! 
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nehmen, abet mar fragte Fa of rich the Uhſer Mette qu 
mäßigen Beſteuerung sich hätte in genügendem f s.: dre gleia 
Schätzung erreichen laſſen, und ob nicht die 2 Millione rf st durch 
ſie gekoſtet, in jener Zeit gänzlicher Erſchspfung beſſer ? t Si tis 
nachlaß verwendet worden wären. Auch die Verfafſur; surkund ""tr 
erſchien nicht mehr als das Ideal, das man anfan Ws! ſ1de ſelbtt 
Gelingens in ihr gesehen. Nun hieß sie ein unfsrmliſes “hd tes 
Altem und Neuem; die aristokratischen Beſtandteile in beide zi ron Y 
erschienen stark und zuſammen allzu stark; dazu die U en Zammern 
Widerstand der Standesherren durch Pairefchnb zu h tutsglehtete den 
gerichtshof als Bürge doch mehr Schein als Wirklichkeit ; viele dcs 
wichtigsten Bestimmungen zu unbestimmt gefaßt; der Gel “s :§ ée Y 
und der Ständische Ausſchuß, als Edelsteine der "alten Feheime Rot 
hziefer ie in die neue Verfaſſung aufgenommen,. wurden : § ;: 
Um ber io°ègger:.: Sitzung " ] 
konservativer gerichteten Männern ufer Lr 1;. Keyyntr meiſt mit 
feudales Uberbleibſel; ſeine nützliche, auch Gu gr.. | e:ten als 
kannte Tätigkeit, namentlich auch als Behörde der Staat ohl aner- 
waltung, wurde nicht gewürdigt, weil ſie nicht in der y: tfzi!)1t. 
abſpielte. Als gar nach den radikalen Ausſchüſſen Lfe!tigkei fich 
verſammlungen von 1849/50 bei der Wahl i. J. 1851 die Dem ndes: 
ganz durchfielen dank den Stimmen d okraten 
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ehörde, dabei ausdrücklich zum Hüter der Verfaſſun bestellt und | f 
der Tat auch zu Zeiten ein Bollwerk gegen fürſtliche Willkür. j! 
EER ER LR: ;: 
1s54, gZ[ofebo!?. Karl Aug. im] Konverſationslexikon der neuesten Zeit und Literatur 
. ?) Nach dem Ausdruck des Abgeordneten Obertribunalrates Joh. Konr. Teuffel. 
 
	        

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