Title:
Anleitung zur geographischen Ortsbestimmung : vorzüglich vermittelst des Spiegelsextanten
Creator:
Bohnenberger, Johann Gottlieb Friedrich von
Shelfmark:
1G 2912
PURL:
https://digibus.ub.uni-stuttgart.de/viewer/object/1568626070802/146/
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
124 — 
&«—d in Secunden ausgedrükt sind. Nun ist: 
L57= 0,4971499 
L5648000 = 5,81:15750 
Lg const. = 0,6855749—6=Lg e: 9. 
Sezt man wie $.84. p= 10 Min. =600 Sec, und 
%= 1409, so wird a 
 Lgp?=2Lgp= 5,5563025 
Lgtg2% = 0,4389341 
Lge= 0,6855749—6 
Lg(@«—d) = 0,6808115 
—d= 4,795 oder = 4,8 
  
wie S$. 84. 
Hienach kann man eine Tafel berechnen, 
welche für verschiedene Neigungen der Fern- 
röhre gegen die Ebene.des Sextanten und für 
alle Winkel, die mit dem Sextanten gemessen 
werden können, ihre Verbesserung von 10 zu 
3x0 Graden angibt. Eine solche Tafel findet 
sich in Borda’s Description et usage du cercle 
de Reflexion Table V. für die Neigungen 
oder deviationen von 10. bis 60 Min. und für 
die Winkel von o bis 180° von 10 zu 16 Gra- 
den. Wenn sehr nahe an 180 Grade kommt, 
Kann man die hier gegebene Näherungsformel 
nicht mehr gebrauchen, die Rechnung mufs 
alsdann nach der Formel $. 84. geführt wer- 
den. Bey einem Sextanten ist die N äherungs- 
formel genau genug, weil mit diesen Instru- 
menten höchstens Winkel von 140 Graden ge-. 
messen werden können. Die. Bordasche 'Ta- 
£el ist hier Taf. II. r 
8. 86. 
*) Kästners astron. Abhandlungen, I, Samıml, S, 78, m. 98.
        

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