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aber AGF=EGH
folglich AGH-AGF) __ re N
g Pan ) =HEG-CGHE-EGH
daher GHI-+- CIH=HEG-}+GHE—EGH
also GIH = HEG + CHE — GCHI— EGH
= HEG + IHE — EGH
= HEG +GHC—ECH
aber HEG=GHC-—EGH weil GHC ein
äufßserer Winkel des Dreyeks HE G, folg-
lich ist
GIH=2HEG
Wenn also. zween ebene Spiegel auf ei-
ner Ebene senkrecht stehen „und auf einen
derselben ein in jener Ebene Ziegender Licht-
strahl so auffällt „dafs er auf die Oberflä-
che des zweyten Spiegels zurükgeworfen wird,
so macht der Lichtstrahl nach seiner zwey-
ten Zurükwerfung mit seiner ersten Rich-
tung , nach welcher er auf den ersten Spie-
gel auffiel , einen Winkel, der so <rofs ist,
als der gedoppelte Neigungswinkel beyder
Spiegel. Auch liegen der einfallende und
der von dem zweyten Spiegel zurükgeworfe-
ne Lichtstrahl in der Ebene, die auf beyde
Spiegel senkrecht steht.
S.. 57.
Wenn der einfallende Lichtstrahl mit dem
durch. gedoppelte Reflexion zurükgnworfenen
parallel wird, so sind dieEbenen beyder Spie-
gel ebenfalls miteinander parallel, Denn es
scyen AB und CD Fig. 5 die beyden Spiegel,
FG,GH,HI der Weg des Lichtstrahls , so ist
unter