Full text: Ordnung der Diplomprüfung für Bauingenieure (1969)

4.2 Hauptdiplom 
Gewicht Prüfungs- Prüfungs- 
_ Fächer d.Note dauer (Std.) gebühr(DM) 
1. Grundfächer 
l. Baubetriebslehre 
2, Bodenmechanik und Grundbau 
3. Raumordnung und Landesplanung 
4. Baustatik 
5. Massivbau 
6. Stahlbau und Holzbau ) 
7. Technische Hydromechanik 1 
8. Wasserbau 2 
9. Siedlungswasserbau A ; 
10. Straßenverkehrstechnik 1 De 
11. Straßenbau ] 5 
12. Eisenbahn, Nahverkehr, Verkehrswirtschaft J ' 
‘+ Vertiefungsfächer 
l. Baubetriebslehre € 
2. Bodenmechanik und Grundbau T 
3. Baustatik X 
4. Höhere Mechanik und Höhere Baustatik 
5. Massivbau 
5. Stahlbau © ; 
7. Konstruktion und Form ‘ 
8. Wasserspeicherung, Wassernutzung, Energie- 
wasserwirtschaft, Wasserbauliches Ver- 
suchswesen 
9. Wasserbau 
10. Wasserwirtschaft, Landw.Wasserbau 
1l. Siedlungswasserbau I 
12, Siedlungswasserbau II 
13. Straßenverkehrstechnik 
14. Straßenbau 
15. Eisenbahn, Nahverkehr, Verkehrswirtschaft 7? ; 
Bezüglich der Zahl und Art der für die gewählte Vertiefungsrichtung 
erforderlichen Fächer wird auf Punkt 19 der PO verwiesen. 
Notenbildung 
Die Mittelnote wird errechnet aus der Summe der gewichteten Einzelnoten 
dividiert durch die Summe der Notengewichte. Diese beträgt beim Vor- 
diplom 30, beim Hauptdiplom 13 (bei 5 Grundfächern, 3 Vertiefungsfächern 
und Diplomarbeit).
	        

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