Volltext: ARCH+ : Studienhefte für architekturbezogene Umweltforschung und -planung (1969, Jg. 2, H. 5-8)

Teil 7 ANORDNUNGSVORSCHLAG 
Die in 3.52.2 aufgestellten Nutzungsbereiche für die un- 
tersuchten Haushaltsgrößen können analog dem Ansatz für 
dieses Nutzungsmodell (Teil 3) als Elemente eines Systems 
höherer Klasse betrachtet werden, dem als weitere Elemente 
die Nutzungen des halböffentlichen Bereichs zugeordnet 
werden. Dieses Nutzungsmodell ist nur vereinfacht bearbei - 
tet (Beschränkung auf Nutzungsbereiche der Wohneinheiten 
als Elemente). 
7.53.1 Grundtypen der Zonenanordnung 
Aufgrund der vereinfachten Bearbeitung des Nutzungsmodells 
können drei Grundtypen der Erschließungsanordnung und drei 
Grundtypen der Freiraumanordnung autgestellt werden. Die 
Grundmodelle Erschließung gelten für horizontale und 
vertikale Erschließungsformen. Die Grundmodelle Freiraum 
gelten für alle Statfelungen der Fassade parallel zu einer 
geraden Bebauungsgrenze . 
Es sind beliebig viele Zwischentormen der Anordnung möglich. 
Sie beeinflussen die Organisation der Wohnungsgrundrisse 
nur geringfügig. 
7.53.2 Kombination von Grundtypen der Zonenanordnung 
Alle Grundtypen "Erschließungen" werden mit allen Grund 
typen "Freiraum" kombiniert. 
Zur Kombination werden 5 Bewertungsgrade eingeführt, die 
von "nicht möglich" zu "sehr günstig" führen. Die Bewer- 
tung erfolgt anhand der in den Teilen 2 und 4 aufgestell- 
ten Determinanten und Maximen. Sämtliche Fälle "gün- 
stig" und "sehr günstig" der Kombination sind aufgezeich- 
net. Es werden nur die Kombinationen, die sich aus den 
Fällen mit Freiraumanordnung d-a ergeben, weiterbear- 
beitet. 
Für den 3-Personenhaushalt wird der Fall E1/d-a 
ausgeschlossen (nach den Determinanten aus Teil 2 sind 
zwei Belichtunasrichtungen und Querlüftung erforderlich) 
ARCH + 2 (1969) H-5
	        
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