[a |
"a (2.1)
re
av)
=
TN)
LO
"(vw
JU +)
(N)
™)
*a)
NW)
(N)
4 OU
Po
o
+M
[een |
Analog, mit gleichen Exponenten und Indices, ergibt sich der Vektor
yR aus der Menge der Outputvektoren der Objekte 91; .... Ox
: R
Die Vektoren xm yl geben damit das Verhalten des Interaktionsraumes
innerhalb eines bestimmten Zeitraumes an.
Aus (2.1) ergeben sich für die Inputs des Objektes 0, die von den
eigenen Objekten ausgelöst werden, sowie für diejenigen Inputs, die
von den fremden Objekten bewirkt werden, die Vektoren x. int und
x ext! es sind die Inputvektoren mit den internen Inputs bzw. den
externen Inputs des Objektes als ihren Komponenten.
Po
Xa) (2.4)
x
*int * =x (N)
0)
a)
Damit können wir die Menge der Vektoren der internen und der
externen Inputs aller Objekte des Interaktionsraumes in der Form
der Vektoren XR und X schreiben:
int ext
ARCH- 12 (1970 - 4)
+) | [m | (2.5)
@ "on
. a
"Qm a) ou LO
*int Xoxt
a zxR =} + =
- xj: a
M) |
O0 int Mo) Xoxt
*a) qua)
o E
TN) “avn |
xÜ ar ist der Vektor der Inputs der Randobjekte des Interaktionsraumes;
in (2.5) haben wir für jedes Objekt externe Inputs angegeben.
Wir bezeichnen aber nur diejenigen Objekte 9; des Interaktionsraumes
als Objekte der Oberfläche, deren pente 9
G) 4
(NA NAM) #0 Mei.
Insgesamt existieren für den Interaktionsraum mindestens ein exmindestens
eine Komponente x
terner Input und ein externer Output.
Wir leiten entsprechend die Vektoren XR. SR der externen und
der internen Outputmenge aller Objekte des Interaktionsraumes ab.
Die Werte XR. ym beschreiben das interne Verhalten, die Werte
X. xt? Ye uM Verhalten des Interaktionsraumes.
Die Menge Lm xt aller externer Inputs und die Menge SR d aller externen
Outputs ist jeweils aus Teilmengen zusammengesetzt, die
jeweils alle Inputs aD bzw. alle Outputs a eines einzelnen Randobjektes
9, als Inputvektor 4 ) bzw. Outputvektor 3 ) des Randobjektes
clit: In der Komponentenordnung des Vektors Xm. bzw.
ym nach den Wertmengen der I/O der einzelnen Objekte spiegelt
sich so die Organisation dieser Objekte in dem Inneren Interaktionsraum
wider;
das externe Verhalten des Interaktionsraumes setzt sich aus den externen
Verhalten seiner Randobjekte zusammen.
Wie erhalten das externe Verhalten des Inneren Interaktionsraumes
- der Gesamtheit von Objekten als einer Mannigfaltigkeit von Objekten
- als die Zusammenfassung der Individualverhalten jedes
Oberflüchenobjektes des Inneren Interaktionsraumes gegenüber
jeweils allen Innenflächenobjekten des AuBeren Interaktionsraumes.
Das interne Verhalten gibt dann die Interaktionen
jedes Objektes des Interaktionsraumes jeweils gegeniiber
allen anderen eigenen Objekten an; damit ist der innere
Zusammenhang der nach außen jeweils einzeln erscheinenden Randobjekte
dargestellt: das externe Verhalten des Interaktionsraumes
kann erst durch das interne Verhalten als das Verhalten einer Gesamtheit
von Objekten kenntlich gemacht werden.
Das Verhalten XR. MR und MR. yn ist das Verhalten einer
Gesamtheit von interagierenden E enden Objekten - bestimmt
durch ihre Innere Seite; es heiBt das Innenbestimmte Verhalten der
Gesamtheit.
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