Full text: ARCH+ : Zeitschrift für Architekten, Stadtplaner, Sozialarbeiter und kommunalpolitische Gruppen (1983, Jg. 15, H. 67, 68, [69/70], 71, 72)

216 Seiten mit 120 Abb. 
28,- DM (für Buchhandlungen 
30% Rabatt) 
Hans-Joachim Fritz 
Menschen in Büroarbeitsräumen 
KLENKES Druck & Verlag, 
Oranienstr. 9, 5100 Aachen 
”Aus der Untersuchung wird deutlich, wie wichtig eine 
sorgfältige Differenzierung auf regionaler Grundlage ist, 
denn die bisherigen Erkenntnisse zum Werkswohnungsbau 
und zu den Werkssiedlungen werden hier gründlich revi- 
diert. Die Arbeit dokumentiert nicht nur einzelne Sied- 
lungen, sondern liefert auch fundierte Einschätzungen des 
Werkswohnungsbaus, seiner sozialen Bedeutung und öko- 
nomischen Funktion als ”produktive Investition” der Wer- 
ke. Kastorff-Viehmann untersucht vor allem auch das Ver- 
hältnis von Werkssiedlungsbau zur Stadterweiterungspraxis 
im Ruhrgebiet; sie füllt damit einen aus der Hegemann- 
Blindheit herrührenden weißen Fleck der Stadterweite- 
rungspraxis im 19. Jhr., die sich erheblich unterschied von 
jener in Berlin, München oder Aachen.” 
G.Fehl, J. Rodrigues-Lores 
Stadtbauwelt 65 
IMPRESSUM 
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Herausgeber: 
ARCH+ Verein zur Erforschung des 
Verhältnisses von gebauter Umwelt und 
gesellschaftlicher Entwicklung. 
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(BLZ 370 100 50) 
Layout: 
Hans-Jürgen Serwe, Franz-Jörg Feja 
Umschlag: 
Eric Peters 
Heinz Moos Verlag München 
Hans-Joachim Fritz 
Menschen in Büroarbeitsräumen 
Über langfristige Strukturwandlungen büroräumlicher Arbeitsbedingungen 
mit einem Vergleich von Klein und Großraumbüros 
Format: 22 x 24 cm 
Umfang: 212 Seiten mit 119 Abbildungen 
Paperback DM 32,— 
ISBN 3 - 7879 - 0239 -2 
Ausgehend vom mittelalterlichen Kaufmannskontor, über die höfisch- abso- 
lutistische Kanzlei bis hin zur Entstehung des Massenarbeitssaales der Büro- 
arbeit und seiner späteren psychotechnischen Modifizierung zum Groß- 
raumbüro, wird im ersten Teil des Buches der Wandel der Büroraumarchi- 
tektur als Teilelement gesamtgesellschaftlicher Veränderungsprozesse 
untersucht. 
Im zweiten Teil kommen die Menschen, die von Architekten Betroffenen, 
selbst zu Wort. Mit den Ergebnissen einer mehrmonatigen empirischen 
Untersuchung werden die sozialen und psychischen Veränderungen deut- 
lich gemacht, die sich mit dem Übergang vom Kleinraum- zum Großraum- 
büro im Macht- und Sozialgefüge eines Verwaltungsbetriebes vollziehen. 
Angesichts der großen psychischen und physischen Belastungen, die die 
Verwaltungsbauarchitektur nach wie vor produzieren hilft, soll mit diesem 
Buch eine Abkehr von dem heute noch propagierten Genie- und Künstler- 
ideal des Architektenstandes eingeleitet und eine Hinwendung zu wirklich- 
keitsnahen, nutzerorientierten Planungsmethoden angeregt werden. 
ARCHITEKTUR 
KUNST/FILM 
FOTOGRAFIE 
BUCHER 
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CORNELIA WOLF-RAEUNE 
MARKTPLATZ 6 
4000 DÜSSELDORF 
TEL. 0211/32 68 68
	        

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