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;hettes beraubt, «welches gleich. dem. Lanolinzein Fäulniswidriges, -gärungswidriges
Mittel -(Antisepiticum) enthält; die, übelviehenden „Fäulnisprodukte
werden entfernt; aber. dem Fortgang. der Gärung. wird nicht gewehrt,
ex wird sogar in, gewissem Sinne, begünstigt. --Darum wende man- dieses
Hauptmittel, die Reinlichkeit, in etwas-anderev Form an, als. bisher geschah.
Man wasc< e nach *evarf die +FÜüße, d.h. sobald sie anfangen,
Schm* 44,30%, unterlasse: aber nicht ; nach) jedem Bad die; Füße mit
Ro michem. Badol einzufetten, wodurch; dex „Haut. statt. des /natür
"> >: otte8,7 das. durc<h5. Baden verloren; gegangen;.4ft, ein; ebenfalls
fä zZwidyige 5. Mittel, gereicht wird.
»ener. ab"; man veibe jeden. Morgen; ehe,man/. die Fußbefle.-aung
anlegt, die Füße am den. Stellen; : die besonders zu - Schweißbildung
plz ber den meisten - Bexfonen „die Zehenspalten, und dex Ballen,
“ manchen aber« auhc auffallenderweise: die. Fersen == gut mit dem
aben gens 74ten Badsöl ein.
; Dies > VToxfahven ist nicht. zeitraubend; es--ist. gleich; vorbei.
Es iqt nicht umständlich, es erfordert keinen großen Appaxvat;; jeder
kann -e3-ohne weiteres anwenden; auch auf Reisen. .. Gerade/aufß Fußreisen
pflegt. so wie so der vorsichtige. Mann. ein- Mittel. gegen wunde Füße oder
gegen“ Wundwexden 925. 'Schritts . bei sich/-zu“ führen ;-.das beste „Mittel
hiegogen ist das. Badol, das. gegen. Entzündung. gute Dienste--leistet. und
zes4 meidige Fußsohlen macht:
Es ist nicht teuer, es genügt hiezu eine. Kleinigkeit. Badöl.. Ein
Fl87 on, das im Detailverkauf A 1.-- kostet, reicht drei bis vier Monate,
3... «raucht also im Jahr etwa 3=-4 4 für diesen Zwe>, gewiß eine
lächerlich geringe Ausgabe im Vergleich zu dem Uebel, das man los wird
und das seinem unfreiwilligen-Besiter unter Umständen auch geschäftlichen,
finanziellen-Nachteil bringt. Wenn ein. Mensc< mit. unterirdischem Gestank
sich e:nem naht jist man gewiß jeher geneigt , ihn zur“ Thüre hinauszuwünsc<
2, as *" 4 ruhig. anzuhören und ein: Geschäft „mit.ähm zu machen.
2,4 dies. - Behandlung der Füße muß. dann aber auch noch die
vichtige Fuß" kleidung EEE in exster Linie der richtige Strumpf.
Hie3 sind.insb2jondexe vie wollenen< naturbraunen „Zehenstrümpfe oder
Zehenso>en und zwar .die.-Fassom mit 5 Zehen... Diese, Form ist zwar
„was. teurer, als; die einfacheren Formen, auch: braucht man etwas mehr
Zeit sie anzuziehen, dafür hat-sie aber den großen Vorteil: )
a): Daß. die. Zehen nicht verkrüppelt , Übereinandergepreßt. werden
dezw. wenn. verkrüppelt „ihre . natürliche. Foxm | mit, der, Zeit wiede. erhalten.
Wer einige Jahre. in Zehenstyümpfen. und entsprechendem Schuh
gegangen ist, erhält. Füße-wie ein Bauernbub, „der barfuß geht und einen
beneiden8wert schönen , gesunden Fuß. besibt, wie ex in dex Stadt unter
der Horrschaft. des modernen Schuhwertks nicht häufig ist. - Dies. ist nicht
bloß ein ästhetischer Gewinn, sondern auch ein. nicht zu unterschäßender Gewinn
mit Rücsicht,auf die Leistungsfähigleit.der Füße.bei Fußwanderungen,
ganz-abgesehen. von) den Schmerzen, „die, ein. verkrüppelter Fuß verursacht.
5341“ b)- Daß. die Schweißbildung nicht „dieses Unheil anrichten kann, weil
zwischen“ Zehe und Zehe, Haut]-cund Haut. die: naturbraune Wolle. liegt,
was; die Haut. tro>en hält;cu. 4. . .
13) 3 Die Strümpfe muß man. sehr fleißig indie Wäsche geben
Und+« zwar eh e-sie- übelriehend werden =--Jonst ist. das Uebel wiedey..da,