=< WWIG0ORE==Rob.
Hollets<ek, Kunstfertigkeit im Eislaufen, Wien, Pest, Leipzig, A. Hartlebens
Verlag.
W. Swateks Sclitts<huhlauffiguren. Wien, Pest, Leipzig, A. Hartlebens Verlag.
Prof. Dr. E. Klebs, Die Behandlung der Tuberkulose mit Tuberkulocidin. Hamsburg,
Leipzig 1892. Leopold Voß.
“> med. E. A. Meyner, Was wir wollen. Ein Wort gegen die Allopathie und
für die Naturheilmethode. Leipzig 1892. Max Hesse.
Beely und Dr. Kir<hoff, Der menschliche Fuß, seine Bekleidung und
Pflege. Tübingen, H. Laupp.
G. Baßler, Pfarrer Kneipps Kleienbrot und Kraftsuppe. Leipzig 1891. Th. Griebens
Verlag.
Dr. Max Böhm und Dr. Siegfr. Böhm, Lehrbuch der Naturheilmethode.
Chemnitz 1891.. Tezner & Zimmer. 6. und 7. Lieferung.
Dr. P. Ebenho<, Der Mensch oder wie es in unserem Körper aussieht und
wie seine Organe arbeiten. Eßlingen, J. F. Schreiber.
Prof. Dr. M. Collins, Die schmerzlose Entbindung. Leipzig, Th. Griebens
Verlag.
G. Kalb, Gesunder Körper durch gesunden Geist. Berlin 1892. W. Ikleib
(G. Suhr).
Dr. med. Ralf Wichmann, Der <ronis<he GelenkrheumatisSmus. 2. Auflage.
Berlin, Leipzig 1892. Heusers Verlag.
Nr. 4 des „„Tier- und Menschenfreundes““ (Dres den, Marschallstr. 39,
jährlih 2 4, Einzel-Nr. 20 H) enthält: Mitteilungen. =- Unsere Retitionen. =-Begriff
und Grenzen des Tierschußes. =- Neue Thatsachen zur Vivisektion. Thatsähen,
Widersprüche, Irrtümer, Mißerfolge. Ueber Blutgerinnung in den Körperhöhlen
bei tödlichen Verletzungen. =- Die soziale Frage und die Leiden der Tiere. --Die
jüdische rituelle Schlachtung. 1. Thatsachen.“ 2. Die Bewegung gegen das
Schächten in der Schweiz. 3. Die Lösung der Schächtfrage in Sachsen. == Sprechsaal.
=- Bücher und Zeitschriften. =- Danksagung. =- Quittung. =- Anzeigen.
Nr. 5 derselben Zeitschrift enthält: Mitteilungen. =- Nachruf. =- Zur Abwehr.
=- Die soziale Frage und die Leiden der Tiere Il. -- Verein gegen die
wissenschaftliche Tierfolter in Wien. =- Holland. =- Sprechsal. =- Bücher und
Zeitschriften. =- Quittung. == Anzeigen.
Warnungstafel,
Der Gesundheit schädlich sind:
14. Saccharin und alle sacharinhaltigen Nahrungsmittel und Getränke,
wesShalb bereits in mehreren Staaten, 3. B. Frankreich, verboten,
Gebläuter Zueker. Neiner Zucker schadet nie und nirgends, alle
Gesundheitsshädigungen durch Zu>ersachen rühren, sofern nicht giftige
Farben "enommen sind, von dem Wasc<blau (Ultramarin)
her, mit welc9em die deutschen Rübenzu&erfabrikanten dem weißen
Hut- und Würfelzu>er ein besseres Aussehen geben wollen.
Man verlange in den Kaufläden, Kaffeehäusern, Gasthäusern u. s. f.
stets ungebläuten Zu>er und weise gebläuten mit Entrüstung
zurü&. Welc<he Zudersorten bläuefrei sind, weiß jeder Kaufmann.
Lebensmittel in Stanniol verpackt, ganz besonders Käse, Chokosade
u. [. f., von der Polizeibehörde in Algier deshalb verboten.
sog. denaturierter Spiritus ist niht nur zu Genußzweken untauglich,
sondern wirkt auch als Brennspiritus durc< den Giftbeisaß gesundheitss<ädlich,
weil luftverpestend.
Hiezüzeine Beilage: