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In vereinzelten Fällen mag der Hinweis einer Zeitung auf das
Monatsblatt und seine Bestrebungen von geschäftlicher Seite veranlaßt
worden oder in der Hoffnung auf geschäftlichen Vorteil, wie Gewinnung
von Anzeigen, geschehen sein. Diese Fälle würden allerdings nicht
mehr und nicht weniger beweisen, als das, daß das Normalgeschäft
eine Macht ist, mit der die Zeitungen rechnen.
In einigen Fällen mag ein kleiner Artikel über unjer Blatt oder
aus demselben einer und der andern ;zeitung eben als Lücenbüßer
willkommen gewesen sein; und es wäre freilich auch in diesem Falle
kein Grund vorhanden, mit besonderer Befriedigung auf die unserer
Sache zugewendete Aufmerksamkeit zu bliken. In der Mehrzahl der
Fälle aber durft*" die Mitteilungen über das Blatt oder aus ihm als
Beweise von Teilnahn'? vw rständnis für unsere Bestrebungen angesehen
werden. Dies « t maus der jahrelangen Jreundschaft hervor,
die nicht wenige von dry]. . „eitungen dem Monatsblatt bewahrt haben.
Die Zeitungen, die i 2 Bestrebungen unseres Blattes unterstüßten
oder sich wenigstens für > eine oder andere Auslassung desselben
erwär!“ ", waren teil8y 9! tische Blätter te.ls Fahzeitshriften.
: art volitisge Blätter äller Richtun: ia, vom sozialder
2 lät. > amn das dem Streikartikel "1892 "x, 4) seine
Zus- 488, bis zur konservativen Zeitui 7, vie dem Tadel über
den un; nven Schuß der redlichen Arbeit veistimmen mußte. Cs
warcn insb« /ondere auch deutsche Blätter im Ausland, in der Schweiz,
in Oesterreich. Rumänien, Rußland, Nordamerika, die die Arbeit ihres
Landsmanns .Zäger mit freundlicher Teilnahme verfolgten.
Von den Fachblättern, die sich um das Monatsblatt kümmerten,
stellen wir voran die medizinischen Zeitschriften, weniger die der führenden
Richtung, als die ketzerishen, in erster Linie. die homöopathischen,
was keiner weiteren Beleuchtung bedarf.
Besondere Aufmerksamkeit widmeten dem Blatte und seinen Bestrebungen
von « yer die Shulblätter, wie namenti:c) vie mancherlei
von dieser Seite ausgegangenen Besprechungen unseres Blattes und
unserer kleinen Schriften bezeugen. Sowohl die Bemerkungen über
den Betrieb des „interrichts und die Mängel der Scholastik, als die
Winke für üv.e Gesundheit von Schüler und Lehrer, als die Behandlung
psychologischer Fragen, in erster Linie der Angst und ihrer Wirkungen,
der Individualgerüche und von Verwandtem zogen die Aufmerksamkeit
der Shulmänner auf unsere Sache.
- 73. Teilnahme der Turn- und Sportzeitungen wurde
natürlich dur) die Behandlung der Kleidungsfrage in erster Linie, aber
auch physiologischer Fragen, wie der Abhärtung, unserem Blatte zu teil.
- Um der Uniformfrage willen wird ihm auch die Beachtung militärischer
Blätter fortgesekt erhalten.
- Zuden uns befreundeten Zeitungen gehören auch Postzeitungen,
die ebenfalls wegen der Uniformfrage, aber auch wegen der teils an?