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Ortsbeihreibung.
dorf, alles eigen außer einem Anteil am Oberen Holz, der von Wald-Surg
Lehen it. Cben diefer Befig war e8 wohl, der nachträglich (1378)
als Geiligenberger Lehen anerfannt werden mußte und der 1382 mit
dent Sohn Gäßler3 an Kl, Kreuzlingen überging. 1450 verkauft dann
diefeS Klofter feine zwei Höfe in ©. um 500 rd. fl. an die Humbi3;
fie find mit Dienften an die Burg Baumgarten belaftet, die Hier fon
im 13, Jahrhundert berechtigt ijt 1).
Seit dem 16. Jahrhundert gehen zweierlei Lehenbriefe nebeneinander
her: Fürftenberg (Geiligenberg) belehnt die Humpis mit dem IWafferhaus
zu S. famt Fijdenz und mit dem Hof davor, bis 1725 diefer Befiß un
100 Dukaten dent Iof. ClemenzZ Hıumpis geeignet wird, Der Biidhof
von Konftanz belehnt }ie mit dem Burafjtall zu S., zu dent wohl zwei
Höfe als Lehen gehören?). Mit Brochenzell gehen die Lehen an Weingarten
über, das 1728 aud) nodh die Ün eigenen Oöfe (Die einftigen
Kreuglinger) um 3200 fl. von Maria Barbara von Deyring, geb. Goldenajt,
Kauft *). 1536 gehören zum „Burgjtall“ S. ein Weiher und 5 Höfe,
von denen 2 eigen und 3 Lehen find“), .
Stengele, O., 8 € In der Herrihaft Brohenzell gelegen,
zuerft 1607 erwähnt. Ging 1710 von Humpi8 an Weingarten 5).
Waltenmeiler, W., 138 €. (1246 Waltenwilaren, B.N.). 1246
gebt ein Sut de SGnifting von Raderady an die KirhHe in Br. (S. 709);
1274 erfheint ein Go} von LQbmwental, 1366 erhält eine Ravensburger
Piründe Belig; Kreuzlingen, das 1515 ein Gut hat, erhält 1517 ein
meitere8 von Wild, v. AcnSberg. Um 1520 find die Waldburg Hier begütert,
(vorher Mötteli) ®).
WannenhHäufern, W., 55 €. 1274 (WannerhHufern) wird ein
„Bilgof8hof“ erwähnt. Weikenau kauft 1342 ein Gut von Märk von
Schellenberg, wird 1355 angefochten; vertaufht 1426 ein Gütlein an
W. v. Arnsberg, der auch einen Hof dem Grafen Hans von Tengen zu
Nellendurg zu Lehen aufträgt”). Al. Hofen hat 1427 3 Gülten, Löwen:
tal 1695 einen Dof.
Weiler bei BrochHenzell, W., 18 E, Graf Hugo von Werdenberg
berfauft 1294 feinen Hof W. zugleidh mit Hunger8herg an Kl. MWeikenau,
1401 gehört ein Gut zu W. zur Herrichaft Brochenzell. Mit diefer geht
% 1_ Xantonsarcdhiv Frauenfeld; St. Weingarten 93; Karlsruhe Berain
v, 4657.
2) Ein Lehenrever8 von HeinrihH von Urnaperg von 1435 gegen
Graf IJohanıt zu Werbenberg St, Weingarten 93. Zu Fürftenberg:
Mitteilungen au dem Fürit, Urh, 1, S. 256. St, Weingarten 95, 96.
Konftanz St. Weingarten 96.
83) St, Weingarten 100, 1645 erbt Befjerer in KRaven8hurg einen
Hof in S. von Katharine von Burgau, geb. Boland von VBolandsegag ;
St. Landvogtei 23.
4) St, Weingarten 94, (?)
5) St. Weingarten 96, 97,
6) Wirt, Urf. 7, 332; St. Kreuzlingen 39, Weingarten 93; Vochezer,
Waldburg 2, 267. WohHl nicht Hieher Wirt, Urk. 2, 70.
7) Wirt, rk. 7, 332; St. Weipenau 352, 226. (Wanhus, 3. &.
D.R6. 29, 112 und fonft ijt Bonhaufen OU. Raven8bhura.)