Schödingen.
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ein Keldh, von dem D i
reliek alt Ht Si er fechspajfige, geftufte 5 i i
Oh alt Gt, Silberne EAN an amd Cart
mit. Ro Boat Ed AO Zwei ÜPenbmaDleannen
eifinabeden mit e Plelargus] 1826, getriebenes
16./17. gebucelter Rofette und Du M
und RD _Yus neuer Zeit ftammt ein filb. Een Ta
EEE en 0 Tine a ler
1696, di C A ocken, eine vo i
0 N andere von Gottlieb Jacob Rechlen, EEE TE
Bau ® spcrTOnen und neuere 1865 von H. Kurß Ein jhöner
geldoß T T uttgarter Renaiffance ift das Bfarrhaus mit Stein:
Ai aejdu „Fachwerkaufbau, Ein vieredkiger Erfer von 1594 zubt
EN weiften Gteinfonfjolen, deren figürlider Schmuck, Mann
raten A. und Frau mit Kopfidmuc den Schickhardtitil Der:
A Ba Rundbogenportal, hat jhön verziertes
mebzeiche mit Löwenköpfen, Ranken und Rofetten. Bon den Stein-Bura
en fehrt eines am Sirfhlander Rathaus wieder. Die
als Sof m Wiederaufbau 1431 geplant wurde, jtand jedenfalls
feitt. ma er Dr an der Stelle des D. Gaisbergifchen Schloffes Be:
Chewa N Si Sof durch den {pigbogigen Eingang des mit dem
bat DE ippenburg-Seimerdingen gef mückten Torturms, fo
Gtein er zur Linien das Alte Schloß, ein Fachwerkhaus "auf
auf Iae100B, defjen ehemalige KRortale auf einer UAnficht von 1876
SFreite Frühzeit des 17, Zahıh. deuten, Cs hatte früher eine
Samen PO auf der Gartenfeite ift ein Furmreit erhalten, Den
Schloß „altes Schloß“ erhielt es jedenfalls erft, als das größere
hielt x Bligichlag im Zahr 1740 ein neues Obergefhoß et»
fardend as oberite wurde „erft 1872 bei Befeitigung des Mans
S A auf drei Seiten eingerichtet) und fo zum „NEUEN
Rappe ar während es in Wirklichkeit das ältere ift. Eine
Dur Fe afel an diefem von 1566 meldet, daß Martin D. Nippenalter1i
en Bau vollendete, der wohl an die Stelle einer mittelfoieli
den Burg trat und im Dreißigjährigen Krieg eine Koft:
© Ole rn erfuhr, Am Bortal in Schlußftein RhClipp)
006 iS erg) 1766 und Snitialen im Oberlichtgitter, Kinks Davon
Grt ; appen Gaisberge D. d. Tann. Dasjelbe kehrt am weftlidhen
farm wieder, der auf einem alten Zurmitumpf auffigt, ein Runden
auf der Edidfeite i{t befeitigt. Die gewölbten Käume im
De eseThoB, urfprüngligh für mirtihaftlidhe Zwede beftimmt, ent-Ditbfeh
jeßt vorgefchichtliche Jusarabungsfunde DON Digingen,
Ser verzierte bronzene Bataillonsfanonen mit den Initialen DON
Sn Eberhard Ludwig und eine MBaffenjammlung, Aus der
hr nennen wir gefchnikte Ulmer Möbel, einen Sijh mit
Sn Ater Solnhoferplatte nad Riedinaet, Spiegel mit gefhnittenen
ck enen um 1720, unter den Ahnenbildern zwei Pajtelle um
Der von de Roug aus Kaffel und Bildniffe von Stirnbrand.
nid neuen Schloß gegenüber ein großes BWirtjhaftsgebäude Jaut
S U 1570 von Martin 0, Nippenburg und Salome geb.
nf eilchach vollendet. Der gefhweifte und getreppte Giebel wird
den Schichardt zurückgeführt. Diejes Gebäude nimmt offenbar
Dan des fchon im 17. SZahrh. als abgänglg erwähnten Nipnburgijchen
Burgftalles ein. Stechtwinklig dazu, die dritte Hof