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Abb. 4: Cyclobutadien (links) ist als freies Molekül nicht stabil. Rechts die Verbindung,
die als „molekulares Reagenzglas“ dient und in deren Innenhohlraum das
Cyclobutadien durch molekulare Wechselwirkungen stabilisiert wird (aus ATWOOD
u. GOKEL).
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Abb. 5: Molekulare Bremse. Je nach Konfiguration des Moleküls ist das Triptycen
frei beweglich oder „gebremst“. Als Bremse wirkt eine Bipyridyl-Gruppe, deren
räumliche Anordnung durch Komplexbildung verändert wird (nach GROHMANN).
Jh. Ges, Naturkde. Württ. 151 (1995)