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der Grenzen des urwüchsigen Nadelwaldes mußten Fichte und Forche
ausscheiden, da gerade diese Holzarten im letzten Jahrhundert am meisten
künstlich verbreitet wurden. Viel besser erschien hiezu die Weißtanne
geeignet, wenn man sich auf ältere, über 100jährige Bestände beschränkte;
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Natürliche Verbreitung der Weißtanne auf der Südwestalb.
letztere darf man wohl als natürlich entstanden ansehen, sofern das Gegen-
teil aktenmäßig nicht nachzuweisen ist. Jüngere Bestände sollten, besonders
im Grenzgebiet, nur herangezogen werden, wenn einwandfrei feststeht,
daß die betreffende Örtlichkeit auch früher mit Tannen bestockt war.