Volltext: Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württ. Landesamt für Denkmalpflege. [Heft] 9 (9, 1933 [JVVNW 88, 1932])

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der Grenzen des urwüchsigen Nadelwaldes mußten Fichte und Forche 
ausscheiden, da gerade diese Holzarten im letzten Jahrhundert am meisten 
künstlich verbreitet wurden. Viel besser erschien hiezu die Weißtanne 
geeignet, wenn man sich auf ältere, über 100jährige Bestände beschränkte; 
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Natürliche Verbreitung der Weißtanne auf der Südwestalb. 
letztere darf man wohl als natürlich entstanden ansehen, sofern das Gegen- 
teil aktenmäßig nicht nachzuweisen ist. Jüngere Bestände sollten, besonders 
im Grenzgebiet, nur herangezogen werden, wenn einwandfrei feststeht, 
daß die betreffende Örtlichkeit auch früher mit Tannen bestockt war.
	        
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