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die Gase eingetheilt hat und zwar den physiologischen, den rein
empirischen, den physikalischen, wonach sie in permanente, co&r-
cible und beständige zerfallen und das chemische Prinzip, dem
zufolge sie von Thenard in Zünd-, Brenn- und Löschgase , von
Ure aber in brennbare, nicht brennbare, jedoch von.Kali absor-
birbare und in weder brennbare, noch von Kali absorbirbare ein-
getheilt werden, bemerkte aber dabei, dass keiner von allen diesen
Grundsätzen bei dem jetzigen Umfang der bekannten Gase zu
ihrer Classificirung ganz geeignet wäre ‚und theilte daher ein
physikalisch-chemisches Eintheilungsprincip mit, das sich auf die
Eigenschaft gewisser Elemente gründet, an sich gasarlig zu sein
und auch andere gasartig zu machen, ‚oder wenigstens für sich
Gasnatur zu haben, oder an sich zwar immer fix zu sein, aber
fähig durch die erstern gasarlig, zu werden, WUnterscheide man
nun, fügte er hinzu, die Metalloide von den Metallen, so er-
halte man 5 Classen, welche 1. Stammgase, 2. Metalloidhalbgase,
3. Metallhalbgase, 4, Metalllehngase, 5. Metalloidlehngase heissen
könnten und gegen 40 Elemente als Gattungsrepräsentanten ent-
hielten; auch lasse sich, wie bei der Mineralogie, ein Abschnitt
von gemengten Gasen aufstellen und das gesammte pneuma-
tologische Fach entweder mit dem- mineralogischen der 2 an-
dern naturhistorischen Fächer, oder (wenn es auch die künst-
lichen Gase aufnähme) allen 3 Fächern gegenüber stellen. Zum
Schluss wies Z. endlich auf den Nutzen hin, der tiheils für die
Pneumatologie selbst, theils für verschiedene anderen Zweige
der Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Meteorologie, Geologie
und Physiologie) und ihre (technische, pharmaceutische und me-
dicinische) Anwendungen aus der Behandlung der Gase, als Ge-
genstände eines besondern naturhistorischen Fachs hervorgehen
würde.
XMEWV, Prof.Dr.Xurr sprach über einige weniger bekannte
Gebirgsartendes Schwarzwäldes, wobei er hervorhob, dass
der Gneuss das Hauptgestein des südlichen und westlichen Schwarz-
waldes, der bunte Sandstein das des östlichen Antheils ausmache
und dass der Granit hauptsächlich in drei Parthieen, einer süd-
lichen, mittlern oder östlichen und einer‘ nördlichen auftrete,
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