Volltext: Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg : zugl. Jahrbuch d. Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart (Bd. 34, 1878)

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wahrscheinlich glacialen Schutt, der in der Bekäa die Hauptrolle 
spielt. So Ainäta auf dem Weg von Der el achmar zum 
Cedernpass (Djebel el arz 2348 m), deren Wasser in den Alpen- 
see Yammüne läuft. Ganz in der Weise der Seen in den 
alpinen Landschaften oder in den alten glacialen Landschaften 
Oberschwabens verschüttete einst die Moräne den Wasserlauf 
und staute die Wasser, die theils verdunsten, theils als Grund- 
wasser sich verziehen. 
Erklärung der Tafeln, 
Tafel IIL. 
Fig. 1. Cidarites glandarius Lang. Körper. Ain Ha- 
mäde. pag. 283. 
Fig. 2—10. Cidarites glandarius Lang. Stacheln. Ain 
Hamäde. pag. 284. 
Fig. 11. Cidarites glandarius Lang. claviphoenix Quenst. 
Ain Hamäde. pag. 284. 
Fig. 12. 13. Cidarites clavimorus Quenst. Ain Hamäde. 
pag. 286. 
Tafel IV. 
Fig. 1. Ophiura libanotica König. Hakel. pas. 345. 
Fig. 2. Geocoma libanotica König. Hakel. pag. 345. 
Fig. 3. Ostrea succini Fraas. Djebäa. Pag. 302. 
Fig. 4. Salenia petalifera Agass. Ain Hamäde. pag. 287. 
Fig. 5. Micraster polygonus de Luc. Batrün. pas. 349. 
Fig. 6. Sarcinula Salimae Fraas. Salimathal bei Ain 
Hamäde. pag. 282. 
Tafel V. 
Fig. 1au.b. Astarte löbanotica Fraas. Dakün. pag. 301. 
Fig. 2—5. Trigonia syriaca Conr. Djebäa. pa. 299. 
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