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schönen Resten vertreten und von Resten von Plagiostomen werden
eine grössere Anzahl auf Seite 16 bis 102 ausführlich beschrieben
und auf Taf, II bis X in schönen Abbildungen dargestellt. Die
Gesamtzahl der Zähne beläuft sich auf einige hundert (l. c. S. 45);
die Gesamtzahl der Wirbel, die teilweise von Herrn Hasse selbst. bestimmt
wurde, ist nicht angegeben, scheint aber beträchtlich zu sein.
Jene Geschlechter von Plagiostomen, welche Zähne und Wirbel
zugleich geliefert haben, sind:
Myliobates, Carcharodon,
Aätobates, Scyllium,
Ozyrhina, Galeocerdo,
Alopias, Lammna,
wobei jedoch bemerkt ist (1. c. S. 61), dass in merkwürdigem Gegensatz
zu der grossen Zahl der Zähne dieses Geschlechtes Lamna, die
auch im samländer Tertiär am häufigsten vertreten sind, nur ein
einziger Rumpfwirbel unter dem reichlichen Material aufgefunden
wurde, der jedoch von Hasse selbst: als solcher bestimmt wurde
(Le. S. 71).
Ferner wurden daselbst gefunden die Zähne ohne die Wirbel
von:
Odontaspis und Notidanus.
Bei letzterem Geschlecht ist dieser Umstand selbstverständlich,
weil seine Wirbel überhaupt nicht verknöchern. Sodann wurden gefunden
die Wirbel, aber ohne die Zähne von:
Spinax, Raja,
Rhinobatus; Squatina,
Urolophus, Selache.
Astrape (Torpedo),
Die Squatina betreffend wird bemerkt (Il. c. S. 45), dass im
Gegensatz zu der grossen Anzahl der Wirbel auch nicht ein einziger
Zahn gefunden wurde, obgleich alle Sorgfalt darauf verwandt worden
sei, diese charakteristischen und leicht kenntlichen Zähne unter
dem vorhandenen Material ausfindig zu machen. Die Zähne der andern
Geschlechter aber sind durchweg klein und können. wenn auch
vorhanden, leicht übersehen werden.
Hiernach bestehen bei den Plagiostomen des Samlandes Verhältnisse,
die mit denen von Oberschwaben vielfach übereinstimmen.
Auch hier stimmen die Wirbel und Zähne in der Hauptsache wohl
zusammen und dienen die Bestimmungen derselben einander zur
Stütze; auch hier sind die Lamniden durch die Zähne gut. durch