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Tel. Uhr um 9* um —1,4 Min. verstellt.
_ Tel. U. |Beob. U.: Tel. U. | Beob. U. | Tel U. | BeobIT.
29, Nov. 1886. | gh 10,0% | gh 47,2 12h 3.0 lol 41,0% ah 12.00 4 19,6
11,0 18,25 4,0 12,1 13.0 20,5
12,0 192 5.0 13.0 14.0 21,5
Mittel | 82 11,0% 81 18,22m| 1al4 Om |yalı9 Oamluh ya gm | yh og sam
Nimmt man für die Tel. U. eine gleichförmig zu verteilende
Gangkorrektion von — 1,4 Min. für 24 Stunden an (eine
Voraussetzung, die allerdings bei einer gewöhnlichen Pendeluhr,
welche stärkere Temperaturdifferenzen zu erleiden hat, kaum statthaft
ist), so sind die obigen Mittel
8 11.0 12h 40m 4h 13,0m,
um sie in S. Z., befreit vom Gang der Uhr zu verwandeln, zu verändern
um
= 135% — 0,18 — 0,42m
indem nämlich die Korrektion — 1.4 bezw. 0 Min. um 9% vorhanden
ist; man hat danach die folgende Vergleichung :
8 Differenz Gangkorr. d. a
S. Z. Beob. U, (St. % anal B. U. für 11Stde.
8 9.650 8" 18,22 — 8,57% 7 )
12 3,82 12 12,08 — 8,21 ET na Min,
4 12,58 4 20,53 — 7,95 EZ OS
° ) ) Mittel — 0,08 Min.
Nimmt man das Mittel 0,08 als stündliche Gangkorrektion der
Beobachtungsuhr (= Zurückbleiben um 1,9 Min. täglich, vgl. oben),
so ist die Reduktion der oben angegebenen Zeit von 11% 10,3" auf
S. Z. = —8,57 — 0,08 (8,3® 4- 0,8) —= —8,57 —075 — 9,30 Min.
d. h. der Erdstoss trat ein um
Jin 10m SL:
4) Es braucht wohl nicht hinzugefügt werden, wie verfahren
werden könnte, wenn die Beobachtungsuhr eine Wanduhr ist, also
nur durch Vermittelung einer Taschenuhr mit der Tel. U. verglichen
werden kann, ebensowenig dass und wie sich die oben angedeutete
Methode für Beobachtungen an den dem Bahn- und Telegraphendienst
dienenden Uhren selbst vereinfacht. Beobachtungen an diesen
letzteren werden bei der in Württemberg bestehenden Art der Zeitübermittelung
ohne Zweifel meist zur Konstruktion von Homoseisten?
5 * D. h. Verbindungslinien gleichzeitig erschütterter Orte,