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a) bei apuana vollkommen schwarz,
b) bei Zigurica mit großen, unpaaren hellen Querflecken,
c) bei ponentina mit zwei getrennten und vom Hinterrand mehı
oder weniger entfernten hellen Flecken, bei breitem hellen Hinterrandsaum,
d) bei marginata mit zwei getrennten, aber den Hinterrand
breit berührenden hellen Flecken und schmalem hellen Hinterrandsaum.
Gl. ligurica LatzerL (genwina m.). Auf S. 152 meines 24. Aufsatzes
habe ich die ligurica nebst ihren „Subvarietäten“ als fragliches‘
Synonym der perplexa erwähnt, ein Umstand, der sich vollkommen
durch LaATtTzei’s nur allzu kurze Diagnose erklärt. Ich würde
auch jetzt über die /igurica im unklaren sein, wenn ich nicht an
der ligurischen Küste selbst zahlreiche Glomeris gesammelt hätte,
welche nur auf LaTzeL’s zanthopyge bezogen werden können. Da ich
nun z. T. in deren Gesellschaft auch ganz dunkle Tiere auffand und
überdies Übergänge von der xanthopyge zu diesen dunklen Tieren,
so konnte auch kein Zweifel mehr darüber bestehen, was mit LATzEL’s
nyclhemera gemeint ist, zumal er seine nycthemera ebenfalls für dieselben
Plätze angibt wie die xanthopyge. Oben ist bereits davon
die Rede gewesen, daß ligurica, welche Latzer der connexa subordiniert
hat, mit dieser in keiner näheren Verwandtschaft steht;
ich lasse daher, indem ich LATzeL’s Diagnose wiedergebe, den Namen
CONNEXA ganz Weg.
Gl. ligurica LatzeEL: „Color dorsi variabilis, plerumque obscurior;
scutum secundum quadristriatum, stria secunda integra,
partim profunda, sequentibus abbreviatis, interdum subevanidis.“
var. zanthopyge LATzEL: „Scutum postremum macula magna,
flava vel aurantiaca, ornatum. Ceterum superne aut omnino obscura
aut plus minusve maculata.“
var. nychhemera LATzEL: „Dorsum omnino immaculatum (incluso
segmento postremo), nitido-nigrum, marginibus segmentorum
angustissime pallido-limbatis. Venter cum pedibus pallidus
vel albescens.“
Als Fundorte nannte LatzeL einige Plätze in der Nachbarschaft
von Genua.
Gl. ligurica: Brustschildfurchen 1+1+2—3.,
& 14—18, $ 13—17 mm lang. Der mehr oder weniger ausgedehnte,
orangegelbe, quere Präanalschildfleck zeigt unter den zahlceichen
von mir geprüften Individuen niemals auch nur die Spur
einer medianen Trennung, ebensowenig bei den epimorphotischen