CN
al,
m
Das Gehäuse besteht nur aus Luftkammern. Eine Spur in der
Nahtlinie zeigt, daß mindestens noch ein Umgang vorhanden war.
mm
18 = 100
6 =— 33,3
Durchmesser . .
Höhe über der Naht.
Höhe in der Mittellinie
Dicke . 2.2...
Nabelweite. , . ..
mm
24 100
8 33,3
6,4 26,7
84 35 6,6 = 36,7
10 = 41.7 78 =— 433
Auch hier ist von der Wohnkammer nichts erhalten.
Der Windungsquerschnitt ist bei 33 mm Schalendurchmesser
oval, die größte Breite liegt in der Mitte der Flanken, welche flach
gewölbt allmählich in die stark gewölbte Externseite übergehen,
während sie umbonal eine deutliche Nebelkante bilden. Auf den
inneren Umgängen sind die Flanken stärker gewölbt und fallen ohne
Bildung einer Kante zum Nabel ein. Durch die Involution wird
!a—*/s der Windungshöhe vom folgenden Umgang bedeckt. Die
Skulptur von II beginnt bei 5 mm Durchmesser mit schräg nach
vorn verlaufenden faltenartigen Seitenrippen, die ziemlich tief in sehr
feine, ebenfalls nach vorn verlaufende Marginalrippen übergehen.
Im weiteren Verlauf des Wachstums treten die Seitenrippen stärker
hervor und sind nicht mehr so stark nach vorn geneigt; der Spaltungspunkt
wird dann vom folgenden Umgang bedeckt. Bei l, dessen
innerste Windungen nicht erhalten sind, stehen auf dem letzten Umgang
45 Seiten und 96 Marginalrippen, auf dem vorletzten 42 Seitenrippen.
Deutliche Einschnürungen finden sich nur auf den inneren
Umgängen bis zu 22 mm Durchmesser. Sie sind umbonal ein wenig
stärker nach vorn geneigt als die Seitenrippen; auf der Externseite
behalten sie diese Richtung bei oder es findet sich eine sehr seichte
Ausbuchtung nach rückwärts in der Siphonallinie. Mit dem Verschwinden
der Einschnürungen beginnen die Parabelbildungen stärker
hervorzutreten. Sie sind zwar schon bei 14 mm Durchmesser zu
beobachten, jedoch hier nur auf der Externseite; das kammartige
Hervortreten der Parabelrippen scheint auf die äußeren Umgänge
beschränkt zu sein. Bei dem größeren Exemplar kommen auf den
letzten Umgang 11, bei dem kleineren nur 6 Parabelbildungen und
zwar treten sie nicht in regelmäßigen Abständen auf. Die Parabelrippe
lehnt sich unmittelbar über dem Nabelrand an eine Seitenrippe
an, biegt aber bald stärker nach vorn geneigt ab, um erst auf der
Externseite, erheblich weiter oben als der Spaltungspunkt der Seitenrippen
liegt, scharf nach hinten umzubiegen und ein ewta halbkreis-