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rippen und zwar stehen 23 auf dem ersten, 32 auf dem zweiten
und 36 auf dem dritten rippentragenden Umgang. Bei 29 mm
Durchmesser entsprechen den 40 Seitenrippen des letzten Umgangs
68 Marginalrippen. Zweispaltung der Umbonalrippen herrscht vor;
doch läuft nicht selten eine Spaltrippe der einen Seite auf der anderen
Seite bis zur Naht hinunter, ohne sich mit einer anderen
Spaltrippe zu vereinigen. Auf den inneren Windungen ist der Spaltungspunkt
der Seitenrippen verdeckt, auf der letzten liegt er in
etwa °/4 Windungshöhe über der Naht. Die Marginalrippen weichen
von der vorwärts geneigten Richtung der Seitenrippen ab und verlaufen
radial, in der Siphonallinie ein wenig nach hinten ausgebuchtet
über die Externseite. In der Siphonallinie ist eine sehr seichte
Furche zu beobachten, doch kommt es nur zu einer Abschwächung,
nicht zu einer Unterbrechung der Marginalrippen.
Auf jedem Umgang stehen durchschnittlich zwei Einschnürungen.
In ihrem umbonalen Teil folgen sie dem Verlauf der Seitenrippen,
auf der Externseite sind sie etwas stärker nach hinten ausgebuchtet
als die Marginalrippen. Eine Parabelbildung ist nur am Ende
des letzten Umgangs zu beobachten. Es
sind zwei nicht scharf begrenzte knotenartige
Anschwellungen zu beiden Seiten der
Siphonallinie, die eine genauere Beschreibung
nicht erlauben.
Lobenlinie bei 28 mm Durchmesser:
Kxternlobus und erster Laterallobus greifen
gleich weit zurück. Der zweite Laterallobus
ist etwa halb so lang, als der erste
und steht wie der aus zwei Hilfsloben gebildete Nahtlobus schräg
zur Naht. Der Nahtlobus greift nicht so weit zurück wie der Externlobus.
Der erste Laterallobus ist dreispitzig, asymmetrisch und zeichnet
sich durch die auffallende Länge der mittleren Spitze aus.
Vorkommen: Ornatentone. Schwahen.
X
Perisohinetes eonvolutus
Zitteli
Größenverhältnisse
Durchmesser. .‚...
Höhe über der Naht. ,
Höhe in der Mittellinie .
Dieke. ....
Nabelweite
mm
26,5 = 100
9 = 34
6,4 = 24,2
82 = 31
U3= 427
mm
21,5 = 100
7,2 = 383,5
8 = 87,2
8.7 — ‚40.5