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tung reduziert sich der Schichtenstoß außerordentlich schnell und
weitgehend.
Folgende Übersicht gibt die Verhältnisse der einzelnen Profile:
Zw;
Vaihingena. F. .
Holzgerlingen . .
Fohlenweide . .
Bettelbach ...
Heckersklinge. .
Bärlochklinge . .
Nürtingen ...
Neckarhausen .
Hardt... .,
ca. 3,00
2,35
ca. 3.00
3,50
ca. 3,00 |
2,50—3,80
3,55
3.30
Hechingen . .,
Binsdorf ....
Balingen...
Täbingen. .
Trossingen
2,00
2,50
2,50
2,00
1.35
Weigheim .
Mühlhausen
Erklärung: Zw;
Detr.K. =
ZW. =
Subangbk. =
Zwz =
Detr.K.
Zwo
Subangbk.
Zw
0,20
0,40
0.20
3,00
1,60
3,00—4,00
ca. 3,00
4,00—4,50
0,20—0,30
0,10
0,22—0,26
0,15—0,18
0,20
3,00
2,00
1,50
1,50—1,60
1.50—1,60
0,20
0,40
0,20
0,30
0,22
2,80 + —
2,70 + —
2,70 +
0,25
0,30
0,15
0,10—0,30
0.13-—0.14
3,38
3,40
2,20—2,35
1,50—1,70
4.20
ca, 5,00
ca. 5.00
Schichten zwischen Psilonotenbank und Detrituskalk.
Detrituskalk.
Schichten zwischen Detrituskalk und Subangularebank.
Subangularebank.
Schichten zwischen Subangularebank und Oolithenbank.
Im Anschluß an die Ausführungen der Schichten zwischen Psilonotenbank
und Oolithenbank möchte ich noch auf die LANGE’sche
Ansicht über die zeitliche Stellung der Psilonotenbank des mittleren
Württemberg und über das bezirksweise Fehlen dieses Horizontes im
mittleren Württemberg eingehen. Die Psilonotenbank des mittleren
Württemberg sei kein einheitlicher Horizont, sondern es handle sich
„um vertikal verschiedene Kalkbänke‘“ (LANGE 1925). Insbesondere
vermutet dies W. LANGE von den beiden Profilen Nellingen und Nürtingen
auf Grund der verschiedenen Fossilführung. Da aber die stratigraphische
Lage der Psilonotenbank in beiden Fällen vollständig die-