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künstlichen Fichteneinbringung verschont geblieben sind.‘ Die Wälder,
in denen sie noch vorkommt, sind Mischbestände aus Buche mit Fichte,
Tanne, auch Ahorn, Ulme, Esche, die an den Steilhängen der Tobel vielfach
nur lockeren Schluß haben. Die Eiben der Adelegg sind meist
älter und stärker; es sind. Höhen bis 12 m und Stärken bis 40 cm Durchmesser
festgestellt; die älteste, die wir im Bild bringen (Abb, 19), wird
Abb. 8. Tobeltalfelsen bei Oberlenningen.
leider in absehbarer Zeit wohl ganz eingehen. — Das Eibenvorkommen
der Adelegg gehört schon zu dem geschlossenen Verbreitungsgebiet der
Eibe am Nordrand der Alpen,
Die Gesamtzahl der heute in Württemberg und Hohenzollern
noch vorhandenen Eiben beträgt somit rund 1500 Stück.
Wenn man von der natürlichen Verbreitung der Eibe ausgeht, können
eine Reihe von Standorten, die Kırcuner-ErcHLer (5) 1913. noch aufführen,
heute gestrichen werden: diese Autoren haben offenbar zwischen