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Abb, 5. Kartenskizze des Naturschutzgebiets Wilder See —Hornisgrinde“.
tremen Klima-und Bodenverhältnissen vom Forstmann an sich schon vermieden
wird und in den Forstbezirken Schönmünzach und Obertal schon
bisher nach diesen Gesichtspunkten gewirtschaftet wurde (vgl, Abb. 5).
Allssemeine Beschreibunsg.
Hier ist zunächst auf die Arbeit von Frucur über „Das Banngebiet
am Wilden See beim Rubstein“ (Veröffentlichungen der Staatlichen
Stelle für Naturschutz, Heft 4, S, 69) 2u verweisen. Frucur befaßt sich
zwar in erster Linie mit dem alten Banngebiet; seine Ausführungen gelten
aber weitgehend auch für das erweiterte Naturschutzgebiet, Vgl. ferner
Evrks „Der Aufbau der Bestände im württembergischen Hochschwarzwald“
(Allgemeine Forst- und Jagdzeitung, 1936, 8S. 383). Bei weiteren
Untersuchungen wird Eveks' Arbeit vor allem zu berücksichtigen sein.