Und der Greis,
dessen Weib und
Kinder schon
ange in Gottes
Erde schliefen,
kniete in brün—
stigem Gebet auf
hren Gräbern
ssiehe Bild S.
315) und erflehte
ihre Fürbitte bei
dem Lenker der
Schlachten, daß
er seine Waffen
egne. Mit solchen
Kriegern mußte
Hofer siegen. Er
drängte Lefebre
und seine Gene—
rale nach Inns—
hruck zurück und
heschloß den An—
griff auf den
Morgen des 13.
August. Es war
ein Sonntag.
Die zahlreichen
—A
l
——
udrenas
Hofer auf dem
Iselberge.
Nach einem Gemälde von XFranz v. Derregger. (Text S. 310)
»as letzte Aufgebot. Rach einem Gemalde von 53Franz v. LDefregges
lasen die Messe
schon um 2 Uhr
Nachts in den be—
iachbarten Kir—
hen und segneten
die Streiter zum
Kampfe ein.
Bleich darauf
zegann der An—
griff auf allen
Seiten. Lefebre
war sehr über—
rascht, hatte er
doch gemeint, am
Zonntag schlage
sich kein Tiroler.
Die Bauern hat—
ten den Vorteil
der Stellung auf
den Hügeln und
Waldhöhen, der
Marschall den
der Reiterei und
des zahlreichen
Geschützes. Doch
er ward geschla—
gen und mußte
naus dem Lande