und Werqhu
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Mitteilungen der Beratungsstelle für das Baugewerbe
herausgegeben von der Königl. Zentralstelle für Gewerbe und Handel
J 11. Jahrgang.
Stuttgart, März 1916. nunmmer 3.
Schwäbische Fachwerkhäuser. Galuß)
Machdem in den letzten Nummern charakteristische nen Waren mit großer Dachluke versehen ist, als auch die
Biebel gezeigt worden sind, als die Form, welche für Bogenöffnung, die zu den CLagerräumen des Erdgeschosses
das schwabische führt, kehren
Fachwerk be⸗ außerhalb des
sonders lehr⸗ Bildausschnit⸗
reich ist, und tes ebenfalls
velche an der rhythmisch wie⸗
Straße vor⸗ der. Besonders
derrscht, lassen reizvoll ist die
wir in dieser Cösung der Hof⸗
ummer auch einfahrt.
2 Beispiele von Daßunserel⸗
Traufseiten in en nicht, wie es
Fachwerkkon⸗ eider oft heute
truktionfolgen. der Fall ist,
die auf Seite 10 chablonenhaft
gezeigte Abbil⸗ gjebaut haben,
dung ist die ondern daß sie
hofansicht des edem haussein
—X aus dem Bedürf⸗
Schorndorf. nis entsprunge⸗
Das Erdgeschoß nes eigenes Ge⸗
und der Dach—⸗ prãge und jedem
raum dient zu Bau und Bau—
Cagerzwecken, eil den Stempel
waͤhrend im der persönlichen
Obergeschoß Anschauung,
das Forstamt des eigenen Ge⸗
und andere ühls, gegeben
taatlicheamter haben, das
untergebracht ehren die ge⸗
ind. Das Fach⸗ zeigten Beispiele
werk ist denk⸗ und jede Wande⸗
dareinfach, nur rungdurcheinen
Konstruktion alten Stadt⸗
ohne künstliche oder Dorfteil.
Verzierung, An jede beson⸗
wirkt aber dere Anforde⸗
durch die Regel⸗ rung sind sie mit
mäßigkeit und rinem gesunden
stetige rhyth⸗ schönheits⸗ und
mische Wieder⸗ lonstruktions⸗
holung als gefühl heran⸗
schmuck. So⸗ getreten.
wohl der schöne Gibt es z. B.
dachladen, der zine einfachere
um Einbringen ösung eines
der aufgezoge⸗ Torhäuschens,